Anregungen/ Ideen für die nächsten Oscars

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      Ich hatte es vor längerer Zeit schon mal vorgeschlagen.
      Man sollte ggf. über einen Oscar über Veränderungen innerhalb einer Story nachdenken. Denn es kommt immer wieder einmal vor, dass der Schreiber sich im Laufe der Zeit neu erfindet, den Schreibstil anpasst, die Optik ändert etc.
      Siamesen kann niemand trennen.
      Schizophrene sind nie allein.
      Pädophile haben immer Bonbons.
      Und wir hassen Hoffenheim!
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      Das lädt ja geradezu zum Sinnieren ein. Allerdings bin ich schon der Meinung, dass die wichtigsten Themen schon "veroscart" wurden und allzu viele Themen könnten eventuell zum Zerfasern der ganzen Angelegenheit führen. Aber ein paar unvergorene Ideen als Diskussionsanreiz haue ich mal raus:

      - beste Konstanz: dieser Titel wird verliehen für das Halten eines hohen Qualitätsniveaus und das regelmäßige(!) Posten von Kapiteln auch über mehrere Monate hinweg. Meiner Ansicht nach ist Konstanz auch einer der wichtigsten Aspekte einer Top-Story, wenn ihr nämlich nicht schon nach zehn Posts die Luft ausgeht.

      - bester Medieneinsatz: ein Titel fürs gelungene Einbinden von Grafiken, Fotos, Videos, etc.; sollte ein solcher Oscar eingeführt werden, müsste natürlich zur Abgrenzung auch der Layout-Oscar genauer definiert werden (z.B. über den Einsatz der foreneigenen Darstellungsmöglichkeiten wie Schrift und Tabellen).

      - bester zusätzlicher Inhalt/Mehrwert: den neuen Oscar fürs "Lehrreiche" könnte man sicherlich noch erweitern. Es sollte einfach einen Oscar dafür geben, wer dem Leser neben seinen Resultaten und Geschichten zusätzlich am meisten von dem vermittelt, was neudeutsch als "Content" bezeichnet wird. Das können Tutorials sein, storyinterne Berichte/Reportagen über die Mechaniken eines Spieltitels, ausführliche Hintergrundinfos über die Geschichte oder eine gelungene Einbeziehung realer Vorbilder.

      - beste Storyidee/Innovation: hier zählt lediglich der ursprüngliche Plan für die Story. Mögliche Nominierungsgründe könnten besonders ungewöhnliche Vereine oder Ligen sein, ausgefallene Selbstauflagen, eine skurrile Hintergrundgeschichte oder gar eine völlig neue Form der Story - daher halte ich die Nominierungsmotive auch mit dem Innovations-Oscar für kompatibel und würde diese Themen fusionieren. Man müsste m.E. dabei auch diskutieren, ob man hier eventuell die Nominierungsregeln etwas lockert, da der kreative Einfall und nicht die erfolgreiche Durchführung belohnt werden soll (vielleicht hat dieser Oscar ja sogar einen Lazarus-Effekt auf zu früh beerdigte Ideen). Dafür sollte die Nominierungszulassung aber eine einmalige Sache sein, weil der Vorgang des Ausdenkens schließlich nur einmal stattfindet (diese Einschränkung ergäbe imho auch für die Kategorien "Titel" und "Einleitung" Sinn). Für Ideen die im Laufe einer bestehenden Story hinzukommen, hat thegame ja schon etwas vorgeschlagen.

      - bester sprachlicher Ausdruck: an manchen Autoren ist ja wahrlich ein Cicero, Shakespeare oder Goethe verlorengegangen. Ob nun eher eine wissenschaftlich-semantisch korrekte Analyse der Trainingsleistungen, die dramaturgische Abfrage aller Basisemotionen beim Transfergeschacher, ein besonders phantasievoller Narrativ oder gar der Spieltagsbericht in Versform gewänne, sei dann Sache des Plenums.

      - beste sportliche Performance: hier zählen natürlich nicht die blanken Titel, sondern die besten Haltungsnoten - das finde ich aus zweierlei Gründen wichtig: der erste ist, dass man ansonsten alle Nominierungen mit handlungsinduzierten Manipulationen wegen Cheatverdachts ausschließen müsste; der zweite ist die Relation des Lesers zum Leistungs-/Unterhaltungverhältnis, welches nun nicht auf dem reinen Erfolg basiert. Natürlich ist es schwierig verschiedene Vereine in verschiedenen Situationen in verschiedenen Titeln zu vergleichen - manchmal ist dreimal Nichtabstieg ja eine größere Herkulesaufgabe als der CL-Hattrick. Und selbst der Umgang mit dem Misserfolg ist bei großen Herausforderungen eventuell eine Nominierung wert.

      - Tapferkeit (Sonderoscar): Den werfe ich mal als potentiellen außerordentlichen Titel in die Runde. Anlässe könnten sein: Weitermachen nach Totalabsturz; Kaltstart mit einem noch völlig unbekannten Titel; Fortführung eines Projekts trotz (unberechtigt) niedriger Resonanz; Inangriffnahme eines absurd schweren Projekts um XY zu beweisen. Würde ich der Jury überlassen.

      - besondere Verdienste (Sonderoscar): Kann von der Jury vergeben werden um Handlungen zu belohnen, die das Forum oder zumindest die Autorengilde in ihrer Arbeit außerordentlich voranbringen, sei es Außendarstellung, Organisation, Hintergrundtätigkeiten, whatever.
      Man könnte natürlich daran denken, die Oscar-Regeln z.B. in der Weise zu ändern, dass eine Story einen Oscar nicht mehr als dreimal gewinnen kann ...
      (Single Malt)

      Zum Sonderoscar Innovativste/Lehrreichste Story:
      Man muss einfach meiner Meinung nach das Feld ein bisschen öffnen bzw. die Innovation betonen. Neben klassischen "Lehr-Stories", wie z.B. "Es geht los" eine werden könnte, sehe ich vor allem Platz für innovative Elemente, die z.B. sein könnten: Besondere Erzählform (Lodz), besondere Spielidee ("Suisse28" bei den Grenats), ausgefallenes Spielziel ("Alles auf Anfang") und was weiss ich noch.
      (Fanakick)
      "Lohnt es sich denn?" fragt der Kopf.
      "Nein, aber es tut so gut!" antwortet das Herz.

      Autor: unbekannt
      Zuallererst gebe ich Panthera recht: Die wichtigsten Oscars gibt es schon und man darf das nicht zerfasern lassen. Schön gesagt; und genau deshalb wäre ich gegen die meisten deiner "unvergorenen Ideen".

      Lancelots zwei isolierte Zitate verstehe ich jetzt mal so, dass das zwei lohnende Diskussionspunkte sein könnten. Dem schließe ich mich an. Mein Vorschlag war tatsächlich ernst gemeint (und ich darf das vorschlagen!): Der Oscar "Beste Story gesamt" kann nur maximal drei Mal an dieselbe Story gehen. Dann wird er mit Platin überzogen und erhält einen extra Sockel untergeschraubt, aber mehr geht nicht. Sehe ich es richtig, dass bisher nie eine Story diesen Oscar mehr als dreimal gewonnen hat?

      Zweites Thema: der "BesKaZ-Oscar". Dazu gab es die Stichworte "innovativ", "lehrreich", jetzt auch "Storyidee" oder "Content". Ich bin grundsätzlich dafür, aber worauf es da genau ankommen soll, müsste wohl noch etwas mehr konkretisiert werden. Was mir nicht gefiele: Wenn eine Story eigens dafür gemacht wird, etwas Besonderes zu sein (und diesen Oscar zu gewinnen). Gute Ideen und besondere, neue Ansätze werden ohnehin im Zweifel honoriert werden (wenn sie gut sind), und zwar schon bei den Monatswahlen. Eine (gewisse) Ausnahme stellte da halt Siikas BesKaZ-Story dar, und warum? Ich meine, weil sie "lehrreich" war und deswegen nicht von jedem so richtig als konkurrenzfähige Story angesehen wurde. Weil sie mir aber so gut gefallen hat und ich Ähnliches hier gern wieder sehen würde, wäre mein Vorschlag, einen Oscar für die lehrreichste oder instruktivste Story immer dann wieder zu vergeben, wenn es in einem Jahr geeignete Kandidaten dafür gibt. Alle anderen genannten Aspekte finden sich nach meinem Empfinden schon in den anderen Kategorien wieder.

      Aber einen Vorschlag möchte ich hier dann doch noch einmal wiederholen: einen Oscar für die größte Storyvielfalt zu vergeben. Den bekommt der Autor, der das Forum am meisten dadurch belebt, dass er viele verschiedene Stories schreibt, also nicht nur viele Anfänge macht und dann wieder abbricht, sondern gerade durch die Vielfalt konsequent unterhält. (Da kann man dann natürlich auch erwägen, dass Lancelot diesen Oscar nicht mehr als drei Mal bekommt!)

      Ansonsten meine ich, dass ja wohl sowieso nicht jedes Jahr immer die gleichen Oscar-Kategorien aufgerufen wurden. Das finde ich gut, und so müssen sich die "Veranstalter" (denen mein Dank dafür gewiss ist!) eben jedes Jahr überlegen, welche Kategorien Sinn machen. Und in dieses Thema können natürlich alle User einbezogen werden, aber m. E. besser vor den Wahlen als danach.
      Emmo - Das Epos

      Allen ein Superjahr 2018!
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      Single Malt schrieb:

      Schön gesagt; und genau deshalb wäre ich gegen die meisten deiner "unvergorenen Ideen".

      Danke, die waren jetzt auch nur für den Fall bestimmt, dass noch dringend eine Kategorie gebraucht wird.

      Single Malt schrieb:

      Dann wird er mit Platin überzogen und erhält einen extra Sockel untergeschraubt, aber mehr geht nicht.

      Das bringt mich auf eine Idee. Frage an die Forenältesten: Lassen sich eventuell einzelne Threads auch in einem besonderen Design darstellen? Eine Platin-Edition bei dem das Feld mit den Posts z.B. metallisch eingerahmt wird, oder so?

      Single Malt schrieb:

      Was mir nicht gefiele: Wenn eine Story eigens dafür gemacht wird, etwas Besonderes zu sein (und diesen Oscar zu gewinnen).

      Glaube nicht, dass das ernsthaft jemand täte. Und selbst wenn dem so wäre, so würde ein solch plumper Versuch wohl keine große Titelchance haben.

      Single Malt schrieb:

      Gute Ideen und besondere, neue Ansätze werden ohnehin im Zweifel honoriert werden (wenn sie gut sind), und zwar schon bei den Monatswahlen.

      Das stimmt zum großen Teil, aber von einer rückwirkenden Honorierung würde ich mir halt eine größere Bereitschaft erhoffen, diese Ideen auch wieder aufzugreifen. Bei der unmittelbaren Rückmeldung verfliegt die inspirierende Wirkung doch recht flott. Sehe aber auch andere Felder die eine wesentlich höhere Priorität genießen sollten, war halt nur eine Idee.

      Single Malt schrieb:

      einen Oscar für die größte Storyvielfalt zu vergeben.

      Den Titel wiederum finde ich dann wieder etwas undurchdacht - zumindest als Dauerkategorie. Dass mehr als zwei Stories sowohl mit hoher Schlagzahl als auch hoher Qualität über Monate fortgeführt würden ist meiner Meinung nach eher die Ausnahme. Immerhin sollten die Titel ja auch mehr zum Durchhalten anregen, als eben zu vielen Anfängen. Und was die Produktivität anbelangt, so finde ich diese schon im Bereich "Aufwand" repräsentiert. Zustimmen würde ich aber der Option es zuweilen als Sonderoscar zu verleihen, wenn in Zukunft ein User tatsächlich (mal wieder) eine besondere Vielfalt an Stories auf den Tisch haut (und da wäre Lancelot sicherlich auch ein guter Kandidat für).


      Das ist aber alles nur Kosmetik, jetzt braucht es noch Statements für die Gretchenfrage: Wie halten wir es mit dominanten Abogewinnern?
      Generell können wir aus dem Präzedenzfall "Emmo" eine Reihe von Szenarien aufstellen.
      Davon kann ich mir drei Haupttypen vorstellen:

      A: Leistung muss belohnt werden, den Bayern verbietet auch niemand die Meisterschaft. (Status Quo)
      B: Variatio delectat, daher sollten Mehrfachsieger zwar weiterhin Oscarberechtigt bleiben, aber ohne Anrecht auf die unmittelbare Titelverteidigung, um anderen mehr Präsentationsfläche zu geben. (Nach der ersten Titelverteidigung muss nach jedem weiteren Sieg ein Jahr ausgesetzt werden. Emmo darf erst in den Jahren 2019ff. wieder gewählt werden; im Falle eines Siegs 2019 erst wieder 2021ff. etc.).
      C: Dominanzprohibition, denn der Löwenzahn erstickt die zarteren Pflänzchen. Dreimal beste Story, danach ist endgültig Schluss.

      Ergänzend dazu müssen wir uns aber auch mit den Auswirkungen auf die anderen Kategorien auseinandersetzen, gerade bei B- und vor allem beim C-Szenario. Wie wirkt sich dieser Fall auf die anderen Kategorien aus. Darum habe ich vier Subszenarien abstrahiert:
      1: Die "beste Story" als höchster und begehrenswertester Titel (abgesehen vielleicht vom Lebenswerk) genießt einen Sonderstatus und hat daher keinen Effekt auf die Nebenkategorien wo fleißig weiter gesammelt werden darf. (Beispiel C1: Emmo darf nicht mehr beste Story, aber weiterhin beste EA-Story werden).
      2: Es gibt eine generelle Limitierung einer Story(!) auf drei Titel, die einzelnen Kategorien werden aber weiterhin autark behandelt. (Beispiel C2: Emmo darf weder beste Story noch beste EA-Story werden, aber dafür noch im Bereich des besten Layouts punkten, bis dort drei Siege erreicht wurden).
      3: Jeder User(!) darf generell nur dreimal für eine bestimmte Leistung in einer Kategorie Titel kassieren, was Subszenario 2 auch auf mehrere Storys eines Autors als auch auf nicht-Story-induzierte Kategorien ausweitet. (Beispiel C3: Die beste Story kommt weder aus Lübeck noch Stralsund; Lübeck kann nicht mehr beste EA-Story werden, Stralsund kann noch beste Sonstige-FMs-Story werden; ich kann nicht mehr bester Feedbacker werden).
      4: Nach dreifachem Sieg als beste Story ist diese außerhalb des Wettbewerbs (und stattdessen im Olymp) angesiedelt, und auch für alle kleineren Kategorien nicht mehr verfügbar. (Emmo kann auch nicht mehr im Layout-Bereich punkten).
      5/6: Nur der Vollständigkeit halber erwähne ich die Optionen, dass dreimalige Sieger von Stories bzw. Usern unabhängig der Kategorie generell ausgeschlossen würden. Für die beste Story disqualifiziert werden, weil man zuvor schon zweimal das beste Layout hatte, wäre wohl etwas drastisch.

      Dass das A1-Format aktuell ein wenig die Spannung rausnimmt unterschreibe ich, sehe das Problem aber nicht als so dramatisch, dass man gleich zu absoluten Ausschlussverfahren greifen müsste. Sinn der Oscars ist ja der Belohnungseffekt und nicht spannendes Fingernägelkauen bei der Verleihung (auch wenn die Kombi aus beidem optimal wäre). Daher wäre ich schon mit einer Reform zum B1-Modell (Emmo muss als beste Story aussetzen, sonst ändert sich nichts) zufrieden. Wenn das Plenum eine radikalere Option bis hin zum C4 (boom!) wünscht, würde ich diese aber mittragen.
      Lancelot und ich haben den Vorschlag von Single Malt auch intern kurz angesprochen.
      Meine Meinung war (und ist immer noch):

      Einen Komplettausschluss halte ich für ungerecht. Maximal würde ich eine Pause von einem Jahr für gut halten.
      Aber mal im Ernst: Wenn eine Story über Jahre so gut ist, warum soll sie dann auch nicht den Preis abräumen? Es ist ja - in dem konkreten Beispiel - nicht Single Malts Schuld, dass er hier konstant sehr gute Arbeit liefert, während z. B. ich mit Gloria Viktoria viel zu inkonstant und schwankend bin?!
      Hauptstory:
      Gloria Viktoria
      Story des Monats: 03+07/2012 | 01,10+11/2013 | 06/2014
      Oscargewinner: Beste Kadervorstellung/-analyse, Beste Story SI, Beste Story Gesamt (2012), Beste Einleitung, Beste Story SI, Lebenswerk(2013)
      Wie soll mit dominanten Oscargewinnern in Zukunft berfahren werden? 8
      1.  
        Alpha (5) 63%
      2.  
        Bravo-1 (4) 50%
      3.  
        Charlie-1 (1) 13%
      4.  
        Delta-1 (0) 0%
      5.  
        Bravo-2 (0) 0%
      6.  
        Charlie-2 (0) 0%
      7.  
        Delta-2 (0) 0%
      8.  
        Echo (0) 0%
      Wie ich an siikas Statement ablese (welches sich mit meiner Einstellung deckt), ist der Reformwille scheinbar nicht ganz so durchdringend wie die wenigen bisherigen Meinungen vermuten ließe. Wenn die Forenältesten nichts dagegen haben, mache ich mal ein kurzes Meinungsbild.

      Ihr könnte maximal zwei Stimmen einsetzen, wobei ihr die zweite nur zum Unterstreichen eurer Tendenz nutzen solltet. Folgende Szenarien stehen zur Auswahl:

      Alpha: Der Status Quo bleibt bestehen, es gibt kein Limit.

      Bravo-1: Von der ersten Titelverteidigung an sind einjährige Nominierungspausen für jeden weiteren Titel vorgeschrieben (ab Titel Nr.3). Gilt nur für die beste Story.

      Charlie-1: Von der ersten Titelverteidigung an sind einjährige Nominierungspausen für jeden weiteren Titel vorgeschrieben (ab Titel Nr.3). Gilt für alle Kategorien separat.


      Delta-1: Von der ersten Titelverteidigung an sind einjährige Nominierungspausen für jeden weiteren Titel vorgeschrieben (ab Titel Nr.3). Betrifft nur die beste Story, gilt aber für alle Kategorien.


      Bravo-2: Ausschluss nach dem Dritten Titel. Gilt nur für die beste Story.


      Charlie-2: Ausschluss nach dem Dritten Titel. Gilt für alle Kategorien separat.


      Delta-2: Ausschluss nach dem Dritten Titel. Betrifft nur die beste Story, gilt aber für alle Kategorien.

      Echo: Anderlautene Kriterien (z.B. userbezogene). Bitte in einem Post selbst erläutern!

      Ich will eines zu Bedenken geben bevor das hier eine wissenschaftliche Ausarbeitung wird. Ich möchte das aber völlig wertfrei verstanden wissen. Es handelt sich lediglich um meine private Meinung, nicht um die des Moderators.

      Wir sind alles nur Menschen und machen das nebenher. Wir haben uns von dem großen Aufwand (z.B. Oscarabend) ganz bewusst verabschiedet, weil es nicht mehr reichte dies abzuarbeiten. Durch verschärfte Regeln gilt es grundsätzlich mehr zu beachten, bevor man überhaupt an eine Auswahl von Stories kommt. Das ist nicht das Problem, nur es muss dann auch bewerkstelligt werden. Siika hat das dieses Jahr quasi im Alleingang gemacht, davor waren es so lange ich das jetzt mache, im Grunde immer nur zwei die die Wahlen durchgezogen haben. Nominell waren es zwar drei, aber einer ist eigentlich immer ausgefallen und war maximal nur temporär verfügbar.

      Lange Rede kurzer Sinn, ich möchte zu Bedenken geben das man alles mögliche machen kann. Man muss es aber auch durchführen können. Ich habe überhaupt nichts gegen Veränderungen, im Gegenteil, nur es muss machbar bleiben, oder aber es müssen sich zumindest für die Zeit der Vorbereitung mehr Leute dafür engagieren. Heisst konkret im November, spätestens im Dezember muss man sich damit intensiv beschäftigen, überlegen was passieren soll und wie es passieren soll. Dann muss Ende Dezember, spätestens jedoch in den ersten Januartagen, also bevor es losgeht muss noch einmal geprüft werden ob die genannten Storys, User teilnahmeberechtigt sind, ob es Ergänzungen gibt usw. Ja und dann sind die eigentlichen Wahlen durchzuführen bzw. an deren Ende das Ergebnis zu verkünden. Also, bevor es hier jetzt wild losgeht mit den ganz tollen Vorschlägen, bitte die Hände nach oben wer das dann gerne und ohne Maulen machen möchte.
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      Autor: unbekannt
      Nochmal ich find das grundsätzlich toll und gut und richtig. Nur gemacht werden muss es auch. Zwei Stunden nach dem Post noch keine Reaktion sagt mir das ich euch jetzt vergrätzt habe. Das ist nicht meine Absicht, auch nicht das zu unterbinden, nein überhaupt nicht.
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      Autor: unbekannt
      Also mich hast nicht vergrault, ich war nur noch nicht online seither und werde mir das alles morgen in Ruhe durchlesen. ;)
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      Vergrault hast Du wirklich niemanden, Lancelot. Du hast ja nur auf etwas hingewiesen, was zu bedenken ist.

      Stand heute kann ich sagen, dass ich bei der nächsten Oscarverleihung auch wieder mit dabei bin. Meinen Aufwand halte ich für vertretbar, es hat mich halt rund zwei Wochen vom Spielen abgehalten - das versuche ich grade wieder aufzuholen. ;)
      Hauptstory:
      Gloria Viktoria
      Story des Monats: 03+07/2012 | 01,10+11/2013 | 06/2014
      Oscargewinner: Beste Kadervorstellung/-analyse, Beste Story SI, Beste Story Gesamt (2012), Beste Einleitung, Beste Story SI, Lebenswerk(2013)
      So ich hab für B1 und C1 gestimmt. Einen generellen Ausschluss halte ich für nicht sinnvoll. Eine Pause für 1 Jahr macht schon Sinn.

      Das Anpassen der Kategorien macht hier und da Sinn. Jedoch stimme ich Lancelot zu dass sich das in einem gewissen Rahmen halten muss...
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      Lancelot, was du sagst, stimmt natürlich, und daran habe ich nicht gedacht. Ich hatte auch tatsächlich ausschließlich an den Titel "Beste Story gesamt" gedacht. Siikas Bayern-Vergleich schmeichelt Malte Womerde zwar, aber irgendwie hinkt er natürlich auch (wenn man mal davon absieht, dass man die entsprechende Regel meinetwegen in den obersten Fußballigen auch einführen könnte ;) ).
      Emmo - Das Epos

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      So und nun müsste mir nochmal jemand Bravo / Charlie 1 erklären.

      Bravo-1:
      Von der ersten Titelverteidigung an sind einjährige Nominierungspausen für jeden weiteren Titel vorgeschrieben (ab Titel Nr.3). Gilt nur für die beste Story.


      Was ich daran nicht verstehe, von der ersten Titelverteidigung an, heisst nach dem zweiten Sieg eine einjährige Pause? Was bedeutet dann in Klammern Titel Nr. 3? Also bitte nochmal, ab wann soll das greifen? Ab dem zweiten Titel, oder ab dem Dritten?
      Bin ich zu plöd das ich das nicht verstehe?

      Charlie 1 ist ja dasselbe nur auf alle bezogen.
      "Lohnt es sich denn?" fragt der Kopf.
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      Autor: unbekannt

      Lancelot schrieb:

      So und nun müsste mir nochmal jemand Bravo / Charlie 1 erklären.

      Bravo-1:
      Von der ersten Titelverteidigung an sind einjährige Nominierungspausen für jeden weiteren Titel vorgeschrieben (ab Titel Nr.3). Gilt nur für die beste Story.


      Was ich daran nicht verstehe, von der ersten Titelverteidigung an, heisst nach dem zweiten Sieg eine einjährige Pause? Was bedeutet dann in Klammern Titel Nr. 3? Also bitte nochmal, ab wann soll das greifen? Ab dem zweiten Titel, oder ab dem Dritten?
      Bin ich zu plöd das ich das nicht verstehe?

      Charlie 1 ist ja dasselbe nur auf alle bezogen.


      Jetzt wo du es ansprichst, fällt mir diese Undeutlichkeit auch auf. War wohl etwas unglücklich, weil ich es kurz und prägnant ausdrücken wollte.
      Ich versuche es nochmal anders zu benennen:
      - Nach dem ersten Titel ist die Titelverteidigung ohne weiteres möglich.
      - Vom zweiten Titel an steht die Story quasi "unter Beobachtung" - eine erneute und letztmalige Titelverteidigung ist aber möglich. Der "weitere Titel" ist dann 2+1, also der dritte. Danach heißt es dann "3 mal gewonnen, bitte nicht wiederwählen".
      - Warum ich nicht einfach "ab dem dritten" geschrieben habe? Weil nach "Bestehen" der Pause ja ein vierter Titel möglich wäre, aber theoretisch dann wieder drei Jahre Dominanz anstehen könnten (ob jemals eine Story so lange liefe?). Darum also auch eine Pause nach 3+1 und nach 4+1 und nach 5+1 etc., einfach um auch langfristig im Falle einer dominierenden jahrelangen Megastory Möglichkeiten für Mitbewerber offen zu halten.
      - Warum ich nicht einfach "nur eine Titelverteidigung erlaubt" geschrieben habe? Weil der Präzedenzfall bereits ein dreifacher Titel ist. Warum sollten also zukünftige Projekte härtere Auflagen bekommen, als jene die in der Vergangenheit noch Dreifachsieger werden durften? (Abgesehen davon klingt "Hattrick" als Nonplusultra auch viel zu chic.)
      - Die Bravo-Szenarien sollten ausdrücken, dass Auflagen der Maximaltitel ausschließlich in der Kategorie "Beste Story" angewendet würden. Die Charlie-Szenarien wäre halt eine mögliche Sperre für jede einzelne Kategorie, aber ohne Auswirkungen einer Sperre auf die nicht betroffenen Kategorien.

      Ich hätte natürlich noch unzählige weitere Kategorien einbauen können, z.B. ob eine oder zwei Titelverteidigungen erlaubt sein sollten oder ob nach der Pause wieder Titelverteidigungen erlaubt sein sollten, aber für die Umfrage musste ich mich ja irgendwo einschränken.

      Ausgehend von den bisherigen fünf Teilnahmen (was natürlich kaum Aussagekraft hat), zuzüglich der textlichen Statements, leite ich schon mal folgendes ab:
      - Bislang hat niemand für einen Totalausschluss gestimmt. Wenn überhaupt steht nur ein temporärer Ausschluss ("Pause") zur Diskussion.
      - Ebenso stimmte noch niemand für kategorienübergreifende Ausschlüsse/Pausen. Jede Kategorie sollte also einzeln behandelt werden.
      - Es gibt einen Überhang in die Richtung lediglich die "Königsdisziplin" der besten Story zu überdenken. Pausen in anderen Kategorien haben weniger Zuspruch.
      - Mehrere Stimmen betonen zudem den Fortbestand der unbeschränkten zeitgenössischen Vorgehensweise.

      => Meiner Ansicht nach haben eigentlich nur zwei Möglichkeiten Zuspruch: Entweder eine sehr sanfte Reform die Dauersiegern der "Königsdisziplin" Pausen vorschreibt. Diese "Emmo-Klausel" bedeutet dann lediglich, dass nächstes Jahr mal eine andere "beste Story" dran sein muss - in den anderen Kategorien und im übernächsten Jahr kann "Emmo" dennoch weiter sammeln. Oder es wird generell auf die "Emmo-Klausel" verzichtet (für eine einzelne Story in einer einzelnen Kategorie eine einjährige Pause zu verlangen fällt ja geradezu unter "Geringfügigkeit").

      Ich möchte noch einmal betonen, dass das nur als Meinungsumfrage, nicht als Abstimmung gedacht war. Ob oder wie das gemacht würde, haben andere zu entscheiden. Ich verlasse mich da ganz auf diejenigen, die das alles auch in den letzten Jahren gut geregelt haben. Gibt ja eigentlich auch schlimmeres als einen Vierfach-Sieger (wobei andere eh noch ein Wörtchen mitzureden haben).

      Ach ja, der gut siika war am Bayern-Vergleich unschuldig. ;)

      Neu

      So, nun aber zum eigentlichen Problem. Habt ihr schon einmal auf den Kalender geschaut? Wir schreiben heute bereits den 10. Januar. Habt ihr schon was von den Oscars gehört? Genau!
      Wenn sich also jemand berufen fühlt die abzuhalten, nur zu. Wir leben hier in einer Wohlfühlzone, aber ab und an muss man mal runter vom Sofa und rein in die Kneipe...
      Siika hat mir zwar gesagt er will das machen, aber er macht nichts, das wird seinen Grund haben, ich kenne ihn nicht als unzuverlässig, ganz das Gegenteil. Ich habe für dieses Jahr und wohl auch für alle weiteren abgesagt. Soviel Arbeit ist das längst nicht mehr wie früher, man muss es nur mal angehen. Also, lange Rede kurzer Sinn, wer es machen will, Kontakt mit Siika aufnehmen und loslegen und quasi bereits gestern, ansonsten wird das dieses Jahr nichts mit den Oscars.


      So schrieb es Lancelot an anderer Stelle.
      Und er hat Recht: Ich habe mich zur Durchführung bereit erklärt, bisher aber noch nichts gemacht.
      Die bekannte Zeitnot ... viel Arbeit im Büro, viel Fahrerei in der Freizeit, die Hallensaison geht weiter und es gilt zwei Söhne zu begleiten bzw. zwei U 9-Mannschaften zu betreuen. Undundund - das muss ich euch nicht erzählen.

      Also: Ich in gerne bereit, Zeit zu investieren, habe mich aber zuletzt gefragt, ob man die Auswahlentscheidung nicht vereinfachen/verkürzen könnte.
      Sprich, ob wir uns dieses Mal den Wahldurchgang sparen, mit dem wir aus einem großen Nominiertenkreis auf rund vier bis fünf Stories pro Kategorie kommen.
      Und ich neige dazu, sich das ganze Geraffel mit Excel- oder Wordtabelle zu sparen und stattdessen die ganze Abstimmung hier als Umfrage laufen zu lassen (wie bei den SdM-Wahlen).

      Mit anderen Worten:
      - eine Jury (ich bin dabei, wer noch?) bestimmt, wer für die einzelnen Oscarkategorien nominiert wird
      - pro Kategorie wird dann eine Umfrage gestartet, bei der man binnen 7 Tagen seine Stimmen abgeben kann
      - im Anschluss an die Stimmabgabe erfolgt in bewährter Weise die Präsentation der Gewinner
      Hauptstory:
      Gloria Viktoria
      Story des Monats: 03+07/2012 | 01,10+11/2013 | 06/2014
      Oscargewinner: Beste Kadervorstellung/-analyse, Beste Story SI, Beste Story Gesamt (2012), Beste Einleitung, Beste Story SI, Lebenswerk(2013)

      Neu

      Ich denke auch, es ist sinnvoll, die Vorwahlen wegzulassen.
      Ich bin jedoch dagegen, dass eine "Jury" Storys vorschlägt.

      Mein Vorschlag:
      Alle Stories in der entsprechenden Kategorie stehen einmalig zur Wahl und so werden direkt die Gewinner ermittelt. Es hier als Umfrage zu machen wertet das ganze allerdings etwas ab oder kann man in ner Umfrage ne Gewichtung einstellen? Weil es bringt ja wenig bis nix, wenn ich für 3 Stories wählen kann und jede Stimme gleich viel zählt. Evtl. könnte man die Gewichtung ändern, 5 Punkte für die beste Story, 4 für die zweitbeste bis zu einem für die fünftbeste. Oder es bei 3, 2, 1 belassen wie bisher oder je nach Storyanzahl variieren!

      Außerdem müsste man eine Umfrage im Forum komplett geheim lassen, denn wenn man am Ende der Umfrage Bescheid weiß, kann man sich die Präsentation sparen... Aber ich glaube, das ist möglich das so einzustellen, dass man als User nix sieht.
      Siamesen kann niemand trennen.
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      Ich stimme thegame zu 100% zu! Vorwahlen sind eher unnötig, eine Jury, die die Storys vorschlägt finde ich auch nicht so gut, und eine Umfrage, wo man die Zwischenergebnisse sieht, eignet sich für die Oscars definitiv nicht ( @thegame007 Ich glaube, es ist möglich, das so einzustellen.). Wenn man jedoch die Vorwahlen weglässt, bin ich der Meinung, man müsste, wie thegame bereits erwähnte, die Gewichtung der Punktevergabe verändern. Wenn so viele Storys zur Wahl stehen, sind drei Punkte zu wenig.
      #dieseelebrennt BMG4EVER

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Stefring“ ()

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      Ich hab es mal gerade getestet, wie bei den Monatswahlen sehe ich das Abstimmungsergebnis sofort. Ich habe keine Möglichkeit gefunden das zu ändern. Denn die Umfrageergebnisse werden sichtbar wenn: Das Ergebnis ist erst mit dem Ablauf der Umfrage oder der Abgabe einer Stimme sichtbar. Es scheitert an der Oderklausel

      Womit eine Umfrage leider ausscheidet.

      Aber das ist ja nicht das ganz große Problem, es braucht dann halt doch die Excelliste und die Abgabe an den Oscaraccount.

      Wer ist gerade so nett und nimmt Siika die Erstellung der Excelliste ab? Teilnahmeberechtigt sind alle Storys mit 30 eigenen Post´s und die Story muss im Jahre 2017 upgedatet worden sein bzw. 10 eigenen Post´s bei den Shortstorys. Pie mal Daumen kann man davon ausgehen das auf einen eigenen Post auch ein anderer Beitrag kommt. Folglich kann man schon mal eine Menge herleiten und muss nicht alles zählen. Wobei wir natürlich das immer als weiche Grenze gesehen haben, wenn da ein Post fehlte, so what?
      "Lohnt es sich denn?" fragt der Kopf.
      "Nein, aber es tut so gut!" antwortet das Herz.

      Autor: unbekannt