Anregungen/ Ideen für die nächsten Oscars

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

      Ich würde hinterher die Auszählung übernehmen.
      Siamesen kann niemand trennen.
      Schizophrene sind nie allein.
      Pädophile haben immer Bonbons.
      Und wir hassen Hoffenheim!
      :beer:
      Also bevor man sich selbst zu einer, meiner Meinung nach verwässernden, Oscar-Revolution zwingt, biete ich lieber auch meine Mithilfe an.
      Die eher quantitativen Aufgaben sind ja offenbar schon verteilt (ansonsten hier noch mal laut schreien, falls jemand noch Zuarbeiten wünscht, wie das Auszählen bestimmter Kategorien oder so). Ich könnte an Stelle dessen vielleicht ein paar Ansagertexte vorbereiten (zumindest die Einleitungen für die man die Ergebnisse nicht braucht). Ich gehe mal davon aus, dass siika das Präsentieren gerne selbst übernimmt, aber falls ihm das ein wenig besser nutzbare Zeit einspart, biete ich es an, bei nächster Gelegenheit ein paar Dreizeiler zu tippen.

      Nochmal zu den Änderungsvorschlägen:
      - Eine Jury ergibt für mich auch keinen Sinn. In der Regel stammen die Stimmen von Usern die ohnehin hier langfristig und regelmäßig aktiv sind. Da wird das Gesamtaufkommen der Stimmen wohl kaum das Dutzend weit übersteigen. Wären hier im Jahresschnitt über hundert User aktiv und aktive Wähler, so könnte man darüber nachdenken, eine Art Repräsentative einzurichten. Aber bei der kleinen Wählerzahl können wir das auch direkt basisdemokratisch lösen, wenn die Jury ohnehin gleich die Hälfte der Wähler repräsentieren würde.
      - Die Wahlen müssen geheim und gewichtet bleiben. Das hebt die Oscars nun mal von den ständigen Wahlen ab. Zum einen sorgt das Geheime für die letztendliche Spannung, die ja den Spaß an den Oscars ohnehin im Ganzen ausmacht (ansonsten wäre es nur eine Art "Jahres-Monatswahl"). Zum anderen sollen alle Wähler die Gelegenheit haben ausschließlich nach der Überlegung, "was gefiel mir gut, besser und am Besten" zu agieren. Keine Stimmen aus Gutmütigkeit oder aus Taktik, sondern auschließlich die persönlichen Top3, wie der Wähler diese auch immer für sich begründen mag. Man könnte natürlich schauen, ob es im Netz noch irgendwelche passenden Umfragetools gibt, um zumindest die verschiedenen Dateiformate und den PN-Umweg zu meiden, aber ob sich das wirklich lohnt? Dieses Mal können wir es ja erstmal gemeinsam mit "Wahlhelfern" versuchen.
      - Die Vorwahlen finde ich an sich durchaus berechtigt und sinnvoll, denn sie verdichten auch gestreute Stimmen im Nachgang auf die eindeutigen Sieger. Aber ich schließe mich indirekt dennoch an meine Vorredner an, dass der Nutzen nicht unbedingt im Verhältnis zum Aufwand steht. Bei der Stichwahl werden ja eh nur jene wenigen Stimmen umverteilt, die von wenigen Usern stammen oder mit geringerer Priorität abgegeben wurden. Rein subjektiv würde ich mal behaupten, dass diese in vier von fünf Fällen keine Auswirkungen mehr auf den letztendlichen Sieger haben. Wenn man also Arbeit einsparen kann, dann fände ich es an dieser Stelle nachvollziehbar.
      Schön zu sehen, dass der Zusammenhalt in diesem Forum da ist und dass wir zusammenhalten!
      Danke für die Hilfe und die Hilfsangebote, das finde ich super!

      Stefring - Ja, eine PN an mich ist gut.
      thegame007 - Die Auszählung macht im Grunde keine Arbeit, weil ich die abgegebenen Stimmen in eine vorbereitete Excel-Tabelle eingebe.
      Panthera - Dein Angebot, ein paar Ansagertexte vorzubereiten, nehme ich gerne an! Du kannst super formulieren und es würde etwas neuer Wind und Pfiff reinkommen.

      an alle:
      Das mit der Umfrage war ganz offensichtlich eine unausgegorene Idee ... ;(
      Hauptstory:
      Gloria Viktoria
      Story des Monats: 03+07/2012 | 01,10+11/2013 | 06/2014
      Oscargewinner: Beste Kadervorstellung/-analyse, Beste Story SI, Beste Story Gesamt (2012), Beste Einleitung, Beste Story SI, Lebenswerk(2013)
      Um hier auch noch ein paar Häufchen Senf dazuzugeben:
      1. Ja, mit allem einverstanden.
      2. Es muss aber auch entschieden werden, was für Oscars zur Wahl stehen. So gab es immer mal welche, die nicht jedes Jahr Sinn ergeben, zum Beispiel "Beste Nebenfigur" (oder so), "Bester Rückkehrer" (oder so) u. a. Dafür braucht es dann wohl doch so etwas wie eine Jury, oder?
      3. Die Vorwahlen gaben einem immerhin Gelegenheit, sich nochmal mit den Storys zu befassen. Klar kann man das auch im Rahmen der Hauptwahl machen. Aber vielleicht könnte es auch sowohl nützlich als auch unterhaltsam sein, wenn es einen zeitlich begrenzten Thread gäbe, in dem die Storys z.B. nochmal vorgestellt, diskutiert oder sogar "beworben" werden können, und zwar gerade auch im Hinblick auf die einzelnen Oscar-Kategorien.

      Single Malt schrieb:


      Es muss aber auch entschieden werden, was für Oscars zur Wahl stehen. So gab es immer mal welche, die nicht jedes Jahr Sinn ergeben, zum Beispiel "Beste Nebenfigur" (oder so), "Bester Rückkehrer" (oder so) u. a. Dafür braucht es dann wohl doch so etwas wie eine Jury, oder?

      Das haben immer die Moderatoren einvernehmlich festgelegt, so wird es auch dieses Mal wieder laufen.
      Hauptstory:
      Gloria Viktoria
      Story des Monats: 03+07/2012 | 01,10+11/2013 | 06/2014
      Oscargewinner: Beste Kadervorstellung/-analyse, Beste Story SI, Beste Story Gesamt (2012), Beste Einleitung, Beste Story SI, Lebenswerk(2013)

      siika04 schrieb:

      thegame007 - Die Auszählung macht im Grunde keine Arbeit, weil ich die abgegebenen Stimmen in eine vorbereitete Excel-Tabelle eingebe.


      OK mhr kann ich zeitlich leider nicht anbieten.
      Siamesen kann niemand trennen.
      Schizophrene sind nie allein.
      Pädophile haben immer Bonbons.
      Und wir hassen Hoffenheim!
      :beer:
      Mir ist gerade beim Überblick über die heutigen Kategorien aufgefallen, dass Lancelot mit gleich 3 Storys vertreten ist, meiner Meinung nach die Vorstellungen seiner Kader jedoch sehr ähnlich sind. Wäre es künftig nicht sinnvoll, diese Kategorie an die Autoren zu vergeben statt an die Storys? Gleiches bei den Layouts, auch hier sind doch alle Storys mehr oder weniger ähnlich oder?
      Siamesen kann niemand trennen.
      Schizophrene sind nie allein.
      Pädophile haben immer Bonbons.
      Und wir hassen Hoffenheim!
      :beer:
      Darauf könnte ich jetzt antworten
      "Ich kann auch ganz anders thegame" :cursing:


      Im Ernst, gerade das ist doch eine Herausforderung, die zuletzt eben nicht mehr (mir nicht mehr) gelungen ist. Von daher eine gerechte Strafe für mich
      "Lohnt es sich denn?" fragt der Kopf.
      "Nein, aber es tut so gut!" antwortet das Herz.

      Autor: unbekannt

      thegame007 schrieb:

      Mir ist gerade beim Überblick über die heutigen Kategorien aufgefallen, dass Lancelot mit gleich 3 Storys vertreten ist, meiner Meinung nach die Vorstellungen seiner Kader jedoch sehr ähnlich sind. Wäre es künftig nicht sinnvoll, diese Kategorie an die Autoren zu vergeben statt an die Storys? Gleiches bei den Layouts, auch hier sind doch alle Storys mehr oder weniger ähnlich oder?


      Ich seh das etwas zwiegespalten...

      Ein Autor, der eine herausragende Kadervorstellung entwickelt hat und diese in mehreren Geschichten verwendet(man muss das Rad nicht immer neu erfinden) wird durch die Nominierung all seiner Geschichten in dieser Kategorie benachteiligt, eben weil nicht alle Wähler wissen, welche Story unbedingt von welchem Autor ist und sich die Kadervorstellungen natürlich auch in Kleinigkeiten unterscheiden können.

      Aber wenn man jetzt die Kadervorstellung zu einem Autorenpreis umwandelt und nicht mehr die einzelne Geschichte bewertet, besteht für mich die Gefahr, das eben die Autoren sich einen Stil annehmen und die Innovation fehlt. Die Geschichten könnten sich dann irgendwann im Layout sehr ähnlich werden.

      Und Autoren, die für jede Story ihre ganz individuelle Kadervorstellung entwickeln werden zu dem stark beschnitten, in der Möglichkeit für ihre einzelnen Stories belohnt zu werden.

      hen schrieb:

      Ich seh das etwas zwiegespalten...


      Ich auch. Es stimmt, ein Autor mit mehreren Stories mit ähnlicher Kadervorstellung läuft Gefahr, dass sich die Stimmen verteilen. Aber meistens hebt sich die eine oder andere dann doch etwas vom Rest ab, wie es bei Lancelots Schalke-Story der Fall war. Und dann gibt es auch Leute wie mich zum Beispiel, der ich in meinen drei bisherigen Stories schon drei völlig unterschiedliche Vorstellungen verwendet habe. Hinzu kommt, dass verschiedene Manager hier ganz unterschiedliche Experimente erlauben.Die Kadervorstellung oder das Layout sind für mich gute Gelegenheiten für kleinere Stories, auch eine Auszeichnung zu erhalten. Würde ich schade finden, wenn das wegfiele.
      Aktuelle Stories
      Cantera y Afición

      Abgeschlossen

      Kleiner Schweizer im grossen Kanton
      From That Final Day to the Stars
      Ich bin da überhaupt nicht zweigespalten, sondern vertrete in dieser Frage eindeutig eine konservative Meinung. Bei den anderen Oscars (also dieser plumpe Abklatsch der jährlich in Kalifornien stattfindet) finden die Einzelwertungen auch immer in Abhängigkeit vom entsprechenden Werk ab. Die "Beste Kamera" geht dann auch an XY für dessen Leistung bei Film YZ. Da kann man es nach zehn Nominierungen auch schon längst in der Summe verdient haben, aber trotzdem setzt noch ein Konkurrent den Lucky Punch. Im Film ZX gab es nun mal die beste Kamera, ist dann halt so.

      Mehr Stories bedeuten auch mehrere Chancen, das kommt dann auch hinzu. Es ist zwar manchmal so, dass drei Stories sich gegenseitig Punkte nehmen, die konzentriert auf eine Story einen Sieg bedeutet hätte. Aber es besteht eben auch drei mal die Chance, dass eine von den Dreien eben die eine ist, die Erfolg bei der Wahl hat (gerade wenn es drei verschiedene Stile sind). Und in aller Regel setzt sich von diesen auch eine ab. Meist weil ein bestimmtes Detail dort dann doch etwas besser war, als bei den anderen. Beispielsweise ein bestimmtes Layout das zwar dreimal ästhetisch war, aber einmal etwas übersichtlicher formatiert. Und wenn dieses Detail mal nicht exisitert, dann wird bei drei sehr ähnlichen Stories dann erfahrungsgemäß jene hoch gewertet, bei denen das entscheidende Kriterium am besten mit dem Gesamtbild harmonierte. Drei mal gut formatiert, aber bei der A3-Story harmoniert das Layout einen Ticken besser mit der Kadervorstellung, das könnte dann ein Sieg in der B-Note sein.

      Abgesehen davon hätten es Innovationen, kleine Storys und weniger aktive Autoren es in Zukunft wesentlich schwieriger, auch mal oben mitzumischen. Und gerade bei den "technischen Kategorien" wie Layout oder Kadervorstellung macht es doch einen Teil des Reizes aus, dass hier manchmal auch Überraschungen dabei sind, die vor allem durch ihre Philosophie und weniger durch allgemeine Präsenz Sympathien gewannen. Die in ihrer Gesamtheit richtig großen Stories bzw. Autoren holen sich ihre Podestplätze schon noch bei den späteren Kategorien ab. Und langfristig setzen sich Qualität, Kontinuität und langer Atem ohnehin durch, das zeigt die Erfahrung und hat sich auch bei den bisherigen Resultaten gezeigt, bei denen auch manch alte Hasen überraschend gut abschnitten.

      Zu guter Letzt fällt es mir viel elichter eine Story zu bewerten, als die Gesamtleistung eines Autors in einer bestimmten Kategorie. Was gilt denn nun? Die absolute Bestleistung im Portfolio? Der gleitende Schnitt aller Stories? Muss ich da erst die Medienelistung aller teilnahmeberechtigten Stories ermitteln? Da gebe ich doch lieber meine Punkte direkt an die beste Story, egal von wem die kam.