Auch wenn Threads zu Drittsportarten selten sonderlich erfolgreich werden, hatte ich spontan das Bedürfnis einen zu eröffnen. Und zwar einen, der sich mit dem nächsten Verwandten des Fußballs beschäftigt, dem Rugby. Normalerweise interessiert mich das auch nicht besonders, aber es ist ja gerade WM - und die gibt es im Free-TV zu angenehmen Uhrzeiten und ist derzeit auch wesentlich spannender als die Bundesliga, wo Bayern eh schon als Meister der nächsten zwanzig Saisons feststeht.
Erste Krachermeldungen gibt es schon: Gastgeber England ist z.B. raus, gescheitert an Australien und (Obacht) Wales!
Rugby
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Tut mir Leid nicht meine Sportart, kenne nicht mal die Regeln und einordnen wer da wie stark ist, kann ich schon gar nicht. Müssteste einem dann schon bitte etwas näher bringen.
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Ehrlich gesagt setze ich mich sonst auch nicht damit auseinander, ich bin auch nur darauf gekommen weil eh gerade die WM im vollen Gange ist.
Aber ein bisschen Halbwissen kann ich ja mal dalassen:
Grundprinzip ist es den Ball im gegnerischen Malfeld abzulegen ("Versuch"/"Try"), das zählt dann fünf Punkte. Obendrein darf die Mannschaft (15er-Team) dann noch einen Strafstoß durchführen (zwischen die Pfosten und über den Querbalken des Tores) was bei Erfolg zwei Bonuspunkte einbringt. Das Tor kann auch aus dem Spiel heraus per Dropkick (eher selten) getroffen werden, bzw. durch einen Strafstoß wegen gegnerischen Fouls, das bringt dann drei Punkte.
Der Ball wird in der Regel noch vorne getragen (kann aber auch getreten werden), allerdings darf ausschließlich nach hinten gepasst werden (ein Spieler der sich während einer Ballabgabe vor dem ausführenden Spieler befindet steht automatisch im Abseits). Die Gegner versuchen dies zu Verhindern, indem sie den Angreifer festhalten (Tackling sind allerdings nur unterhalb der Schultern erlaubt, Bodychecks sind anders als im Football verboten) oder ins Seitenaus wegdrücken. Oft geschieht es, dass weder der Angreifer zu Boden geht, noch der Verteidiger abgeschüttelt werden kann. Durch die Unterstützung der Mitspieler entstehen dann oft sogenannte "Pakete", bis der Ball erfolgreich gepasst wird bzw. Ball und/oder Spieler zu Boden gehen. In letzteren Fällen findet ein "Gedränge" statt.
Abgesehen von Frei- und Strafstößen gibt es noch zwei weitere Standards. Das erste ist die Gasse, bei dem sich die beiden Mannschaften in Reihe gegenüberstehen und quer dazu ein Einwurf von der Seitenlinie stattfindet. Aufstützen und Hochheben von Mitspielern zwecks Balleroberung sind erlaubt. Die erobernde Mannschaft hat sofortiges Angriffsrecht. Der zweite Standard ist das Gedränge, bei dem sich die Mannschaften als eine Art Haufen (die Positionen im Haufen sind aber nicht willkürlich, sondern strikt festgelegt) gegenüberstehen und sich gegenseitig wegzudrücken versuchen und dabei den Ball mit den Füßen nach hinten durchzureichen versuchen. Hat der Ball den Haufen nach hinten verlassen kann er dort von einem Mitspieler aufgenommen und ein Angriff eingeleitet werden. Wann welcher Standard gepfiffen wird, habe ich aber auch noch nicht verstanden.Historisch gesehen ist Rugby die mit Fußball verwandteste Sportart. Irgendwann hat sich ein englisches Ballkampfspiel mit dem Ziel den Ball hinter die gegnerischen Linien zu bringen in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine in der der Ball ausdrücklich aufgenommen und herumgetragen werden darf (daraus wurde dann das Rugby) und die zweite in der eben dies ausdrücklich verboten wurde (daraus entstand dann der Fußball). Viele Fußballklubs mit Wurzeln im 19. Jahrhundert (v.a. in England und Frankreich) entstanden entweder aus Rugbyvereinen oder wurden in Abgrenzung zu ihnen gegründet. Die sportliche Trennung von Rugby und Fußball war übrigens nicht die einzige die es gab. Wenn man nur von "Rugby" spricht, meint man meist die Variante nach den "Rugby-Union"-Regeln. Es gibt auch noch die Varianten des "Rugby-League" und des "7er-Rugby" (letzteres ist nächstes Jahr wieder olympisch). Ferner entstand auch noch eine Vielzahl an "Football"-Varianten.
Wichtige Rugby-Nationen sind vor allem die britischen Inseln, zahlreiche (ehemalige) Staaten des Commonwealth in Afrika und Ozeanien, die La-Plata-Staaten und Frankreich. In diesen Ländern ist es hinter dem Fußball meist Sportart Nr.2. In Ozeanien und Wales ist es sogar Sportart Nr.1 (Neuseelands Team gilt nicht umsonst als spielstärkstes der Welt). Bedauerlicherweise leiden v.a. die kleinen Inselstaaten wie Samoa oder Tonga enorm darunter, dass regelmäßig Talente wegen besserer Verdienstperspektiven nach Australien, Neuseeland oder gar England eingebürgert werden - sie gehörten sonst zu den besten der Welt. Das älteste Turnier im Sport sind die "Six-Nations", bei denen England, Schottland, Wales, Irland, Frankreich und Italien antreten. Es wird seit 1883 (damals noch mit vier Mannschaften, Frankreich kam 1910 und Italien 2000 hinzu) jährlich ausgetragen. Eine richtige WM wird erst seit 1987 ausgetragen (alle vier Jahre), sie gilt aber hinter der Fußball-WM mittlerweile als bedeutsamstes Einzelsportturnier.
Interessant ist auch der soziale Aspekt des Sports. Während Tennis und Feldhockey traditionell als Oberschichtensport und Fußball oder Handball eher als Unterschichtensport gesehen werden ist dieser Aspekt im Rugby wesentlich ambivalenter. In England, Afrika und Südamerika gilt es (v.a. in der "Rugby Union"-Variante) eher als Etabliertensport, in Frankreich (v.a. Okzitanien) und Wales eher als Arbeitersport, in den restlichen Nationen generell als Breitensport.In Deutschland spielt der Sport keine Rolle. Ich sage es mal so, ich habe schon mal mit der gesamten deutschen Nationalmannschaft an einer roten Fußgängerampel gestanden. Wäre es die DFB-Elf gewesen gäbe es jetzt wohl lauter "Wow"-Kommentare. Bei der DRV-Mannschaft wohl eher ein "mh... ok".
Eine WM-Qualifikation haben die noch nicht geschafft. Die Bundesliga wird von Heidelberger und Hannoveraner Vereinen dominiert; mitspielen dürfen regelmäßig noch Berliner, Frankfurter und Hamburger (u.a. St.Pauli) Vereine.Mehr fällt mir jetzt auch nicht ein.
Zum Abschluss noch die aktuelle Weltrangliste:
https://de.wikipedia.org/wiki/World-Rugby-Weltrangliste -
Auch wenn es keinen interessiert mache ich mal ein kleines Update:
Die Vorrunde ging letzte Woche zu Ende und im Gegensatz zur Fußball-WM schloss sie mit nur wenigen Überraschungen ab. Am zweiten Turniertag verlor Mitfavorit Südafrika sensationell gegen Japan. Gastgeber England verlor nicht nur gegen Australien (eher erwartungsgemäß), sondern auch gegen Wales (das ist hingegen als flöge Deutschland gegen Holland aus der Heim-WM) und ist somit bereits raus. Gruppensieger der Gruppe D wurde Irland im direkten Duell gegen die etwas stärker eingeschätzten Franzosen. Ansonsten gab es (leider) nur Favoritensiege.Die Viertelfinalpaarungen für den 17.10. lauten:
Südafrika-Wales -> Die Waliser sind nicht zu unterschätzen, nachdem sie bereits ihren großen Nachbarn überflügelt haben. Dennoch, die Südafrikaner sind unglaublich stark und haben sich seit der Blamage zu Turnierbeginn stets gesteigert. Vorteil Südafrika.
Neuseeland-Frankreich -> Die Grande Nation kommt nicht so richtig aus dem Tritt, trotz vermeintlich einfacher Gruppenphase. Auf der anderen Seite ließen die All Blacks bislang keinen Zweifel an ihrer Favoritenrolle aufkommen. Vorteil Neuseeland.Die Viertelfinalpaarungen für den 18.10. lauten:
Irland-Argentinien -> Die vielleicht engste Kiste. Außer den Neuseeländern verpassten die Südamerikaner allen Gegnern hohe Klatschen und verkauft sich so teuer wie selten. Auf der anderen Seite wuchsen auch die Iren über sich hinaus und verpassten dem Dauer-Geheimfavoriten Frankreich eine empfindliche Niederlage. Vorteil Irland.
Australien - Schottland -> Die Schotten konnten die Spiele bislang nur selten dominieren und gewannen meist eher durch Willen als durch Technik. Das mag gegen Samoa gerade noch klappen, nicht aber gegen die Wallabys mit einer Betonabwehr, die selbst die nominelle Todesgruppe unbeschadet ließ. Vorteil Australien. -
Tut mir Leid nicht meine Sportart, kenne nicht mal die Regeln und einordnen wer da wie stark ist, kann ich schon gar nicht. Müssteste einem dann schon bitte etwas näher bringen.
Hatte das mit dem "Näherbringen" eigentlich geklappt, oder habe ich da etwas vergessen?So, Europa ist nach dem Viertelfinale komplett raus (erstmalig in der WM-Geschichte), der Webb-Ellis-Cup wird definitiv seine Reise über den Äquator antreten und mutmaßlich werden wir bald einen neuen Rekordchampion sehen.
Südafrika-Wales -> 23-19 Habe ich leider nicht gesehen, aber das Ergebnisse spricht für sich. Die Waliser hatten den ersten Versuch und hielten die Partie lange offen. Gereicht hat es gegen den Favorite leider mal wieder nicht.
Neuseeland-Frankreich -> 62-13 Eine Lehrstunde die die All Blacks den Franzosen erteilten. Neuseeland marschiert und war, ist, und bleibt der Top-Favorit des Turniers.
Irland-Argentinien -> 20-43 Wow, Argentinien mausert sich zum echten Geheimfavoriten. Gehen gegen die eigentlich ebenbürtigen Iren schon in der ersten Viertelstunde mit 17 Punkten in Führung. Nach einem Hänger in der Spielmitte machen sie den Sack dann auch mit mehr als überzeugenden Leistungen zu.
Australien - Schottland -> 35-34 Hat sonst noch einer dieses Spiel gesehen? Der haushohe Favorit Australien gibt die Führung fünf Minuten vor Schluss gegen kämpfende Bravehearts ab - und dann fangen die sich in der letzten Minute einen Strafstoß wegen einer unübersichtlichen Abseitsstellung ein, den die Australier natürlich verwandeln. Sport kann so grausam sein.24.10. Südafrika-Neuseeland -> Ein vorweggenommenes Finale! Südafrika spielt sein vielleicht bestes Turnier, also wer soll die Springboks noch aufhalten? Nun da kann es nur einen geben, nämlich Neuseeland, das bislang quasi fehlerfrei jeden Gegner demontiert hat. Vorteil Neuseeland.
25.10. Argentinien-Australien -> Normalerweise kann es da keine Diskussionen geben, die Wallabys sind nominell eindeutig die Favoriten. Aber selbst wenn sie bislang am Ende jedes Spiel gewonnen haben, so zeigten die letzten Gegner doch hin und wieder die eine oder andere Schwachstelle auf. Ich glaube ich tue mal etwas verrücktes und setze auf den hochmotivierten, sich immer weiter steigernden Außenseiter. Vorteil Argentinien. -
Hatte das mit dem "Näherbringen" eigentlich geklappt, oder habe ich da etwas vergessen?
Ja geht so
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So, das wohl vorletzte Update:
Südafrika-Neuseeland -> 18-20 Wie im Fußball auch, galt auch hier die ungeschriebene Regel, dass Partien zweier Mannschaften auf Augenhöhe oft spannende, aber selten schöne Spiele sind. Südafrika setzte vor allem auf seine bullige und taktisch starke Abwehr und seine Stärke in den Standards (wie beim Fußball die Italiener). Neuseeland war technisch besser, fand aber gegen die südafrikanischen Abwehrreihen erst sehr spät ein Mittel und entsprechend auch spät ins Spiel. Im der zweiten Halbzeit begannen dann beide Teams Fehler zu machen (auch und gerade in ihren jeweiligen Spezialitäten), was dem Spiel aus Zuschauerperspektive sogar eher zuträglich war. Letztendlich setzte sich dann doch die größere Erfahrung der Neuseeländer ganz knapp gegen eine Mannschaft durch, die ohne einen einzigen Versuch 18 Punkte (fünf Strafstöße, ein Feldtor) holte.
Argentinien-Australien -> 15-29 Habe ich leider nicht gesehen, aber die Sensation blieb dann doch aus und laut Statistik war die Kiste dann doch eher einseitig. Vier Versuche auf australischer Seite, das spricht für sich. Die Australier werden nun hochmotiviert ins Finale gehen.30.10. Spiel um Platz 3: Südafrika-Argentinien -> Die wohl beste Abwehr des Turniers, die Neuseeland an den Rand der Verzweiflung brachte, gegen ein hochmotiviertes Argentinien bei dessen bestem Turnier. Die Spielstärke der Springboks wird wohl dennoch den Unterschied machen. Vorteil: Südafrika.
31.10. WM-Finale: Neuseeland-Australien -> Nachbarschaftsduell. Nummer eins und zwei der ewigen Turniertabelle. Platz eins und zwei der Weltrangliste. Beide im Turnier ohne Punktverlust. Superlative ohne Ende. Beide Mannschaften sind souverän und verdient ins Finale eingezogen. Der kleinste Unterschied kann es ausmachen. Australien hatte einen Tag weniger Ruhezeit, aber spielt das eine Rolle, wo Neuseeland den härteren Halbfinalgegner hatte, oder ist gerade das wieder ein Vorteil, weil sie nun mit allen Wassern gewaschen sind. Beide Teams waren schon mal knapp vor der Niederlage, es gibt also Strategien, aber wer wird die richtige auswählen. Die Neuseeländer sind einen Funken kreativer, die Australier einen Funken aggressiver. Vorteil: Der bessere! -
Och Menno, habe leider beides verpasst.
Südafrika-Argentinien: 24-13 -> Südafrika geht von Anfang an in Führung und geht mit 16:0 in die Pause. Danach soll es nur noch Ergebnisverwaltung gegeben haben und einen kleinen "Ehrenversuch" der Pumas. Mit anderen Worten war es das übliche Spiel in dem der Favorit den Außenseiter dominierte und dann einen Gang zurückschaltet. Nun denn, der Podestplatz für Südafrika war definitiv verdient, aber auch Argentinien darf nach dieser tollen WM erhobenen Hauptes nach Hause reisen.
Neuseeland-Australien: 34-17 -> Der Top-Favorit und Weltranglistenerste hat es geschafft, man ist nun auch der allererste Titelverteidiger. Und selbst gegen einen Finalgegner wie Australien war man über jeden Zweifel erhaben. Allerdings hatten die Wallabys das Spiel der Südafrikaner gut analysiert und die All Blacks mit ihrer starken Abwehr zur Verzweiflung gebracht. Erst unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff gelang letzteren der erste Versuch, während zuvor lediglich ein paar Straftritte für Zählbares sorgten. Damit war das Eis gebrochen und es wurde gleich nach Wiederanpfiff nachgelegt. Es gab eine kurze Phase in der die Neuseeländer in Unterzahl waren, wodurch die Australier mit zwei Versuchen noch einmal herankamen. Aber die letzte Viertelstunde gehörte den Neuseeländern, die mit einem Feldtor, einem Strafstoß und einem abschließenden Versuch zum Spielende alles klar machten. Die Mannschaft hat das Turnier wirklich dominiert und ist verdienter Titelträger. Gratulation an die Kiwis!(Vielleicht hatten die Gegner nach dem traditionellen Haka-Tanz aber auch nur die Hosen voll).

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Quelle: www.halfway-line.com2013/08/wallabies-v-all-blacks-in-gifs.html -
Hallo,
für alle Hypermorgenmenschen, Dauerschlaflose oder Nachtschichtrückkehrer, die noch ein Morgenprogramm brauchen: Die Rugby-League-WM 2017 in Australien, Neuseeland und (kurzfristig hinzugenommen) Papua-Neuguinea wird in Deutschland komplett live gestreamt und ausgewählte Spiele auch im Digitalfernsehen gezeigt (genaueres unter diesem Link).
Hier noch die übliche Mischung aus Halbwissen und Wikipedia:
Rugby-League ist eine Abart des bekannteren Rugby-Union oder auch des mittlerweile olympischen Rugby-Sevens (wo es letztes Jahr die erste fidschianische Goldmedaille gab). Hauptunterschiede von League zu Union: 13 statt 15 Spieler, schmaleres Feld, härteres Tackling erlaubt, ein "Versuch" ist 'nur' vier Punkte wert, ein Dropgoal nur einen Punkt wert, es wird nicht um Ballbesitz gekämpft sondern der garantierte Ballbesitz wechselt automatisch nach jedem sechsten Tackling. Während Union besonders bei den rugbybegeisterten Atlantikstaaten beliebt ist, ist es League vor allem in Australien und Ozeanien wo es in manchen Ländern (Papua-Neuguinea) sogar Nationalsport ist. In Europa sind v.a. Nordengland und Südfrankreich Hochburgen. Als Top-Favorit gilt das auch in den anderen Varianten sehr starke Australien.Zum gestrigen Auftakt wurde England vom australischen Lokalmatador erst mal mit 18-4 in die Schranken gewiesen. Auch Neuseeland und Fidschi starteten heute stark. Papua-Neuguinea gegen Wales hatte ich mir angeguckt und war vom deutlichen 50-6 (und die "6" erst in der Schlusssekunde) der Gastgeber recht überrascht. Vielleicht hält ja doch noch jemand die Australier auf ...
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Mal abgesehen von den bislang erstaunlich hohen Punktzahlen der Insulaner (Tonga 50:4 gegen Schottland), hatte der erste Spieltag jetzt auch die erste echte Sensation des Turniers zu bieten: Der Libanon schlägt Frankreich mit 29-18. Die Stärkenrelation der beiden Kontrahenten könntet ihr mit den jeweiligen Fußballmannschaften vergleichen. Daher tatächlich ein Riesending!
Nächster Spieltag wird der 3.11. sein.
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