Sehr sympathischer Verein. Die Ausgangslage hätte können schlimmer sein und mit den ersten Ergebnissen war auch zu sehen, dass mit euch zu rechnen ist.
Bei so Challenges überkommts einen oft und man würde am liebsten selbst teilnehmen. Dazu durchringen konnte ich mich noch nie
Dir viel Glück und allem voran viel Spass mit dieser Herausforderung
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Das stimmt, die Ausgangssituation hätte schlimmer sein können. Ganz ehrlich: Ich hab mich richtig gefreut das es Norwich wurde, sind die Canaries doch einer von ganz wenigen englischen Clubs für die ich eine tiefe Sympathie hege.
Flieger geht: Wir verabschieden heute Ralf Fährmann, Patrick Roberts und Ibrahim Amadou. Die 3 werden nicht mehr gegen Tottenham spielen können.
Winterneuzugänge: Ondrej Duda, Lukas Rupp und Nathaniel Chalobah stoßen mit dem heutigen Tag zur Mannschaft. Jetzt brauchen die drei nur noch ihre Arbeitserlaubnis. Ja gut und Duda muss erstmal wieder fit werden und wird wohl im Februar auch einsetzbar sein.
Verletzungs-Update: Die Reha bei Ondrej Duda läuft nicht so gut. Er wird mindestens noch eine Woche länger fehlen.
Deal Fix: Matt Phillips wechselt ablösefrei zur kommenden Saison von West Bromwich aus der Championship zu uns
Arbeitserlaubnis aktuell nur für Pokal: Chalobah, Rupp und theoretisch Duda dürfen derzeit nur im FA-Cup eingesetzt werden. Mal sehen wann die Papiere kommen, das die Jungs auch in der Liga randürfen.
Deal Fix: Champions League-Sieger, 4 nationale Meistertitel, mehrere nationale Pokale, Torschützenkönig in 5 Wettbewerben (unter anderem einer Europameisterschaft). Kurz Erfolg und Erfahrung kommt in unsere Offensivreihe: Mario Gómez erhält einen leistungsorientierten 2-Jahres-Vertrag und soll unserer Offensive dringend benötigten Knipser und auch dem Team einen echten Leitwolf geben. Habe ich erwähnt das auch er zum Nulltarif kommt?
Auslosung 4. Runde FA-Cup: Wir müssen am 30.01. zuhause gegen Bristol ran. Die sind aktuell 17. in der Championship.
Nächste Spiele: Tottenham Hotspur (BPL) - Bristol (FA-Cup) - Newcastle United (BPL) - FC Liverpool (BPL) - Wolverhampton Wanderers (BPL) - Leicester City (BPL)
Kurze Regelfrage: bei der Transferreglementierung von 8 Spielern. Zählen die Transfers, die schon in der Datenbank waren mit rein? Meine 4 Leihspieler gehen ja zum 01.01. alle wieder und mit den schon vorher feststehenden Wintertransfers bin ich schon bei 7 Neuzugängen.
Laut meinem Verständnis darf ich dann noch einen Spieler selber verpflichten und muss die restlichen Abgänge mit gummeligen Jugendspielern ausgleichen.
Verletzten-Status: Klose und Drmi´c verpassen knapp das Arsenal-Spiel, Southampton könnte reichen | Mit Vrancic können wir wohl erst wieder Ende Januar bis Mitte Februar rechnen.
Verletzten-Update: Klose und Drmi´c sind zurück im Mannschaftstraining. Drmi´c winkt die Bank am Samstag, Klose braucht noch ein bisschen.
Trainingsvorfall: Srbeny hat wohl einen akuten Fall von "Faulentia vulgaris". Er bricht auf jeden Fall das Training ab ohne feststellbare Verletzung. Das Problem ist wohl zwischen den Ohren, da der Kopf mental in Ostwestfalen scheint, aber physisch noch in Norwich verortet ist. Drmi´c ist ja wieder da, da braucht Srbeny dann ja auch nicht in den Mannschaftsbus steigen.
Kleine Mannschaftsfeier: Wer sagt denn das man im Keller mies drauf sein muss? Und die 3 Punkte vom Samstag lockern die Stimmung ja zusätzlich. Keiner schlägt über die Stränge. Einfach mal ein bisschen den Kopf freimachen bevor es nach dem Sheffield-Spiel in 4 harte englische Wochen geht.
Trainings-Vorfall: Nachdem Grant Hanley im Training in bester Slapstick-Manier einen Ball verstolpert, lacht Marco Stiepermann für Hanleys Auffassung wohl zu herzlich darüber und blafft ihn an. Danach gucken sich die Zwei mit dem Allerwertesten nichtmal mehr an und lassen sich auch nicht versöhnen. Jungs, kommt schon. 1. Es sah echt witzig aus. 2. Als Kapitän sollte man über sowas drüberstehen Grant!
Infrastruktur-Maßnahmen: Der Fitness-Parkour wird verbessert. Er ist Voraussetung dafür, dass wir bald in 3 Trainingsgruppen arbeiten können. Auch wird das Bürogebäude umgebaut um den dringend benötigten Marketing-Manager unterbringen zu können.
Verletzung: Ralf Fährmann verletzt sich im Abschlusstraining... Erste Diagnose: Muskelfaserriss. Voraussichtliche Ausfallzeit: 2 Wochen. Tolle Wurst!
Infrastruktur: Nachdem der Fitnessparkour fertiggestellt wurde, kann nun das Trainingszentrum ausgebaut werden. Ca. 2 Monate wird dieser Umbau dauern.
Spielergespräch: Marco Stiepermann sucht nach mehrfacher Aufforderung meinerseits das Gespräch mit Grant Hanley um den dämlichen Streit beizulegen. Sagen wir mal so... Sie kommunizieren wenigstens noch nicht über Anwälte miteinander und treten sich im Training nicht gegenseitig um.
FA-Cup Auslosung: Die dritte Runde des FA-Cups wurde ausgelost und wir bekommen ein Heimspiel gegen Oxford United aus der League One.
Staff: Wir bieten unserem Jugendtrainer (Stufe 91) einen neuen Vertrag bis 2024. Nach wenigen Tagen liegt der unterschriebene Vertrag auf dem Tisch.
Deals fixiert: Watford braucht frisches Geld, Nathaniel Chalobah (25/DM/ZM/Spielmacherfähigkeit) ist wechselwillig. Wir brauchen Ersatz für den abgehenden Amadou und legen einen 3-Jahres-Vertrag und 3,6 Mio € für Watford auf den Tisch. Schnell sind sich alle Seiten einig. Darüber hinaus machen wir mit Tettey das neue Arbeitspapier fix. 2 Jahre + Option + Posten am Karriereende. Das DM ist somit gesichert.
Privates: Die Frau neuerdings an meiner Seite heißt Karen. Und nein ich habe sie nicht deswegen kennengelernt, weil sie den Manager sprechen wollte.
Weihnachtsfeier: Die Stimmung ist nicht berauscht, aber gut. Weihnachten "über dem Strich stehen" ist deutlich angenehmer für die Nerven.
Verletzungs-Update: Alexander Tettey ist wieder Fit
Nächsten Spiele:Aston Villa (BPL) - Tottenham Hotspur (BPL) - Crystal Palace (BPL) - Manchester United (BPL) - Oxford United (FA-Cup) - AFC Bournemouth (BPL)
Knapp nen Jahr keinen FM mehr angepackt, da lad ich mir direkt wieder so eine Challenge auf
Ich steige mit FMZ 20 ein, hab am 02.12. jetzt das Büro bei meinem neuen Club bezogen um am 3.12. zum 14. Spieltag mitten in einer englischen Woche direkt beim FC Arsenal anzutanzen. Ein Spieltag vorher wäre es der FC Southampton geworden... gegen die darf ich jetzt am 15. Spieltag ran.
Ohne weitere Umschweife:
Die Tabelle lügt nicht. Die Canaries sind auch im Ligenvergleich auf dem Platz, auf dem sie stehen: 19!
Finanziell ist es nicht total bescheiden, aber das GANZ dicke Geld ist auch nicht da.
Kommen wir zum Besten: Einziger Rivale ist Ipswich Town. Das ist kein Problem, hatte ich eh nicht vor in der League One zu wildern.
Apropo wild: Wild wird es allerdings beim Kader, stehen dort 7 Deutsche (+Klose, Hernández und Vrancic mit deutschem Pass) 5 Engländern (+Lewis mit englischem Pass) entgegen. Allgemein hat Norwich sehr viel Bundesligaerfahrung im Kader: 12 der 25 Spieler im Kader haben schon in der Bundesliga oder der 2. Bundesliga gespielt oder entstammen der Jugendarbeit eines Bundesligisten. Allgemein ein sehr deutschsprachiger Kader. Kommt mit nem englischsprachigen Schotten als Trainer bestimmt hervorragend. Da kommt die Frage auf: Gibt es überhaupt Eigengewächse? Ja gibt es: Jamal Lewis, Max Aarons und Todd Cantwell entstammen der eigenen Talentschmiede. Da Lewis gesetzt ist und Aarons erster Ersatzmann für die Außenverteidigerpositionen ist, ist die Auflage gar kein Problem.
Mit Blick in die Zukunft sieht man schon viel Arbeit am Horizont: Fährmann, Roberts und Amadou werden den Verein am Jahresende verlassen, da ihre Leihen enden werden. Merkwürdige Leihgeschäfte. Heise hingegen wird an den 1. FC Nürnberg verliehen. Srbeny wechselt im Januar zum SC Paderborn. Dem entgegen stehen zum 1.1. die bereits feststehende Leihe von Ondrej Duda (OM/RA | Hertha BSC) bis zum Saisonende und die Verpflichtung von Lukas Rupp (ZM) aus Hoffenheim. Fakt ist, wir haben am 01.01. einen Umbruch ins Haus stehen und müssen noch mindestens 2 Spieler ersetzen
Taktisch ein etwas defensiveres 4-3-3 geben: TW | LV-IV-IV-RV | DM | ZM-ZM | LA-ST-RA Die Grundausrichtung wird tiefstehend sein, doch aber Konter- und Pressingaffin. Kurz: Wir wollen eklig zu bespielen sein und zu schnappen, wenn sich die Chance bietet. Daher legen wir im Training auch erstmal hohen Fokus auf eine gute Balance zwischen Frische und Fitness. Zudem wollen wir Standards als Waffe nutzen.
Doch wie bereits angeschnitten müssen wir direkt den Bock umwerfen, den nach dem Spiel gegen den FC Arsenal kommen direkt zwei "6-Punkte-Spiele" gegen Southampton (A) und Sheffield (H).
Super interessantes Grundkonzept, Verein der die Verbandszugehörigkeit wechselt. Damit kann man auch erklären, warum ein CaC-Team (ich nehme mal an das es ein CaC-Team ist) mit solchen Vorraussetzungen startet.
§ 228 StGB besagt, dass wer eine Körperverletzung mit Einwilligung der verletzten Person vornimmt, handelt nur dann rechtswidrig, wenn die Tat trotz der Einwilligung gegen die guten Sitten verstößt.
Man sagt, wenn sich im Leben eine Tür schließt, öffnet sich eine andere Tür. Auch wenn das Schicksal diese direkt vor der Nase zuknallt und einen in seinen Planungen zurückwirft, so grätscht es doch ab und an auf schöne Weise dort hinein. Dieses passierte Sophia Johannsen, ihrerzeit aufstrebende Jungnationalspielerin und eines der beachtetsten Talente ihres Jahrgangs. Einen ersten, herausragenden Vertrag bei einem Bundesligisten hatte sie in der Tasche. Dieser sollte die Erfüllung ihres Traums bedeuten, sie aber quer durch die Republik schicken. Nun war es an der Zeit die Koffer zu packen und ein neues Kapitel aufzuschlagen. An diesem wollte ihr damaliger Freund nicht weiter mitschreiben, da er in seiner Heimat fest verwurzelt war und Zweifel hatte, auf "Basis eines besseren Hobbys", da der Frauen-Fussball noch immer semi-professionell war, ein gemeinsames Leben aufzubauen. So kam was kommen musste, wenn zwei unterschiedliche Meinungen aufeinandertreffen und keiner bereit ist, sich dem anderen Standpunkt zu nähern: Es knallt mit Wucht und am Ende bleibt sehr viel verbrannte Erde und verletzte Egos über.
Sophia machte sich allein auf in das Abenteuer das vor ihr lag. Die Brücke in ihr bisheriges Leben abgebrochen...
Die ersten Wochen im neuen Verein ackerte Sophia um sich möglichst schnell für Einsätze und einen Stammplatz zu empfehlen. Doch irgendwas veränderte sich, irgendwas lief nicht richtig. War ihr Eifer zuviel des Guten und hatte Sophia die Grenzen ihrer Belastbarkeit überschritten? Für sie war das alles nicht erklärbar, daher konsultierte sie einen Arzt. Niemals hatte sie mit der späteren Diagnose die ihr gestellt wurde gerechnet. War die Brücke in ihr bisheriges Leben wirklich abgebrochen? Die Geister der Vergangenheit riefen nach ihr...
Die Blutgrätsche des Lebens
"Herzlichen Glückwunsch Frau Johannsen, sie sind schwanger" bekam sie zu hören, mit entsetzen forderte Sophia ein, dass der Arzt klarstellen sollte, dass sie diese Diagnose falsch verstanden habe. Doch auch die Wiederholung machte klar: Sophia war schwanger! Alles, auf das sie seit Jahren hingearbeitet hat war nun in höchster Gefahr. Die Schwangerschaft würde sie um Jahre zurückwerfen. Doch was war mit einer Abtreibung? Das ging gegen jegliche Moralvorstellungen von Sophia, auch wenn es ein Ausweg aus der Situation gewesen wäre. Mit dem einzigen potenziellen Kindsvater hatte sie gebrochen und dieser lebte ja jetzt hunderte Kilometer entfernt. Ein anderer kam nicht in Frage, hatte sie sich doch voll auf den Fussball fokussiert und sämtliche Avancen seit der Trennung abgeschmettert.
Ratlos wandte sich Sophia an ihren Verein, der ihr volle Unterstützung versprach, wie auch immer sie mit der aktuellen Situation umgehen wollte. Sie würde bei ihrer Rückkehr weiterhin offene Türen vorfinden. Ihr widerstrebte es eigentlich, ihren Ex zu involvieren, aber es war für Sophia klar, das er wissen müsse, das er Vater werden würde. Sie rief ihren Ex an, doch jeder der Anrufe blieb unbeantwortet. In ihrem Messenger war sie von ihm geblockt, in den sozialen Medien verhallte ihre Kontaktaufnahme ebenso. So machte Sophia sich auf den Weg in die alte Heimat, um mit ihrem Ex über die Schwangerschaft zu reden. Tränenüberströmt drückte sie die Klingel an seiner Wohnungstür. Als er öffnete, verfinsterte sich seine Miene von einem Lächeln zu einem verachtenden Blick. Sie wurde mit den Worten "Was glaubst du eigentlich, warum ich dich komplett ignoriere?" begrüßt. Ihr Ex war im Begriff die Tür wieder mit Schwung zuzuwerfen, was er nur stoppte, weil Sophia einwarf, dass er Vater werden würde. Er riss die Tür wieder auf und rief ihr sichtlich entsetzt "WAS BITTE? Du willst mich ja jetzt wohl komplett verarschen, was?" entgegen. Weiter folgte ein Monolog in dem ihr Ex klarstellte, dass er anzweifeln würde Vater des Kindes zu sein, weil er ja nicht wisse "wo sie sich herumtreibt und auf wen sie sich so einlasse", Sophia vorwarf selber an ihrer Trennung schuld zu sein, da sie ja sich "gegen ihn und für den Fussball" entschieden habe und "jetzt nicht zurückgekrochen" kommen bräuchte. Darauf warf er die Tür zu und ignorierte jegliche weitere Versuche der Kontaktaufnahme seitens Sophia.
Kampf mit und nach der Entscheidung
Noch ratloser kehrte sie in ihre neue Heimat zurück, auch wenn ihre Eltern ihr auch Unterstützung angeboten haben. Doch hätte dieses für Sophia bedeutet ihre Zelte abzubrechen und ihren Traum zu begraben. Daher war dies nie eine relevante Option und der Entschluss es alleine zu packen und die Fussball-Zukunft aufrecht zu erhalten wuchs noch schneller, als das neue Leben in ihr.
Auch wenn sie noch nicht genau wusste, wie Sie sich für das was da kommen sollte, wappnen sollte. Ihr Verein hielt Wort und die kommende Zeit sollte sich Sophia, neben einem kleinen Job in der Geschäftsstelle, voll auf ihre Schwangerschaft konzentrieren können, bis am 11.04.2005 der kleine René das Licht der Welt erblickte.
Die vorherigen Teamkameradinnen immer wieder in Action zu sehen, während sie in Umständen war, hinterließ ein wehmütiges Gefühl in ihr und heizte in ihr immer mehr den brennenden Ehrgeiz an, sich in die Mannschaft zurückzukämpfen. So begann Sophia zügig nach ihrer Niederkunft wieder an ihrer Fitness zu arbeiten, im Grunde einem sehr zielstrebigen Reha-Programm nicht unähnlich.
Überambitionierte Trainingsschichten warfen sie mit daraus resultierenden kleineren Verletzungen immer wieder leicht zurück. Und dann war da ja noch der kleine René, um den sie sich ja schließlich kümmern musste, war sie ja schließlich die Mutter. Den ungeplanten Nachwuchs zu umsorgen hinterließ in Sophia ein bittersüßes Gefühl, musste sie sich doch immer wieder einschränken und konnte sich nicht dermaßen intensiv auf ihre Rückkehr fokussieren. In der Saison 2005/06 stand sie dann im weiteren Kader ihres Teams, konnte sich aber nicht einmal in der zweiten Mannschaft einen echten Stammplatz erspielen und rutschte zur Saison 06/07 fest in den zweiten Kader, in dem es auch in dieser Saison nicht so recht laufen sollte. Zwar blieben Sophia mehr Einsatzminuten, doch lief ihr Vertrag im Sommer aus, der ihr als Spielerin der zweiten Mannschaft nicht verlängert werden würde. Das Ziel war weiterhin klar: Fuß fassen im Spitzensport, doch wurden die Hürden immer höher. Sollte sie als Amateurfussballerin zukünftig nebenberuflich weiter dem Traum hinterherjagen oder das Glück bei einem Verein suchen, der mehr an sie glaubt? War so ein Verein überhaupt zu finden, der ihr die Möglichkeiten bot, die sie benötigte? Aber wie sollte sie andererseits als Amateurin Sport, Kind und Job unter einem Hut bringen?
Nach langer und intensiver Suche stand am Ende fest: Sie würde keinen neuen Verein finden, der sie unter Vertrag nehmen würde. Da stand sie nun... alles auf die Karte Spitzensport gesetzt und alles verzockt. So sehr sie ihren René auch liebte, so sehr verachtete sie immer mehr die Entscheidung ihn bekommen zu haben, hatte die Schwangerschaft doch wohl entscheidend ihren Traum zerstört.
22 Jahre, das große Ziel in weite Ferne gerückt und keinen Plan B in der Tasche.
Der Wechsel
Zu Stolz die wiedereinmal angebotene Hilfe ihrer Eltern anzunehmen, suchte Sophia sich erstmal einen Job, um sich und ihren Filius über Wasser zu halten und spielte bei der wenigen Freizeit, die ihr Beruf und Kind ließen, eben noch in der zweiten Mannschaft weiter. Wehmütig erlebte sie die WM- und EM-Titel 2007 bzw 2009 und 2013 der Nationalmannschaft immer mit dem Gedanken, das sie dort auch stehen könnte.
Natürlich wuchs René mit einer klaren Begeisterung für den Fussball auf, hatte er sie ja quasi mit der Muttermilch aufgesogen. Mittlerweile war er als 9-jähriger in der E-Jugend unterwegs, wurde er auch immer von Sophia angetrieben sich immer verbessern zu wollen und immer ein wenig mehr reinzuhängen. Oft legte Sophia mit René Extraschichten auf dem nächsten Bolzplatz ein. Dieses blieb nicht unbemerkt, sollte Sophia doch darauf angesprochen werden, ob sie nicht gerne als Trainerin in einer der Jugendmannschaften tätig sein wollte. Inzwischen 29 war der Zug zur Berufsfussballerin lange abgefahren und war sie in der Mannschaft auch altersmäßig schon die Mutti im Team, lag der Schnitt doch bei Anfang bis Mitte 20. Zudem war sie es auch gewöhnt die ganz jungen Spielerinnen anzuleiten. Was sollte schon anders sein, wusste Sie ja auch ihren Filius zu händeln? Hatte sie in den letzten Jahren eh den Augenmerk auf die sportliche Entwicklung ihres Sohnes gelegt, warum nicht statt selbst kicken andere das kicken lehren?
War es also abgemacht, hängte Sophia die aktive "Karriere" endgültig an den Nagel und begann mit dem Erwerb der C-Lizenz und stieg in der kommenden Saison erst als Assistenz und später als Trainerin des Teams ihres Jungens ein. Von ihr würde er eh am besten lernen. Nach den ersten Erfolgen kam etwas in ihr wieder auf, dass sie vor Jahren abgelegt hatte: Der flammende Ehrgeiz es nach ganz oben zu schaffen!
2017 folgte die B-Lizenz, die Sophia, für sie natürlich mit einer gewissen Selbstverständlichkeit, mit Bravur absolvierte. René, inzwischen 12 und in der D-Jugend wurde neben seiner läuferischen Stärke ein echter Defensivabräumer und Ballverteiler, wodurch er sich zunehmend im defensiven Mittelfeld festspielte. Immer unter den wachsamen Augen seiner Mutter, die ihn unter keinen Bedingungen zurückstecken ließ. In der Saison 2018/19 wurde Sophia Trainerin der ersten Herrenmannschaft, nachdem ihr Vorgänger aus persönlichen Gründen zurücktreten musste. Ihre erste Saison absolvierte sie mit sehr viel Erfolg, verpasste den Aufstieg in die Verbandsliga nur knapp. 2019/2020 bestätigte sie den Erfolg und konnte ihrem Team sogar den Aufstieg schenken!
Sophia Johannsen hatte ihre Berufung gefunden! Sie war im Fokus ihren Weg nach oben zu bestreiten und sie hatte für Aufsehen gesorgt! Ihr war ihr Team zu klein geworden und passend dazu kam der Ruf von "weiter oben". Auf dem zweiten Karriereweg sollte es doch endlich im bezahlten Fussball klappen!
Habt ihr (Fanseiten) untereinander Kontakt? Falls ja wisst ihr was mit fmarena los ist? Da steht das ganze Jahr schon was von Wartungsarbeiten die schon seit januar fertig sein wollten.
Kontakt gibt es da keinen, ganz im Gegenteil. Zu Hochzeiten der FM-Community war das Verhältnis sogar "eher angespannt", weil das FM-Gate (wie "wir" damals ja hießen) als Konkurrenz wahrgenommen wurde.
Ich würde behaupten, dass fm-arena während dieser Wartungsarbeiten der Stecker gezogen wurde. Stichwort Kosten, die sich für den Betreiber nicht rechnen. Die EA-FM Community schrumpft stetig und arena war eben sehr auf den EA-FM spezialisiert (und die Reihe ist bald 8 Jahre tot) und hatte zumindest damals eine klare kommerzielle Ausrichtung.
Da das zwischen mir und dem SI-FM irgendwie ne Hassliebe bleiben wird und ich einfach wieder Bock auf "entspanntes" Managen, mit etwas mehr Geschwindigkeit im Spielfortschritt,habe, hab ich mal den Feudel ausgepackt, den Staub vom 13er von EA abgewischt und ihm mit dem 20er Update ein neues Kleidchen besorgt. Könnte sein das da demnächst wieder das ein oder andere kommt.
Hab mich gerade in den Fall eingelesen: Klaus Allofs ist im Dezember 2016 zurückgetreten als Geschäftsführer Sport, danach hat Rebbe, der eben als Sportlicher Leiter unter Allofs gearbeitet hat eben den Posten OHNE den Sitz in der Geschäftsführung übernommen und wurde am 8.1.2017 offiziell Sportdirektor. Im Grunde ist er schon aufgestiegen, weil er jetzt der höchste sportliche Entscheider war, auch wenn er vorher schon das höchste sportliche Amt unter der Geschäftsführung inne hatte. Da wollte man scheinbar einfach den Terminus mitändern, um eine klare Veränderung zu zeigen. Aber im Grunde wird mit Sportlicher Leiter oder Sportdirektor die gleiche Position beschrieben. Derjenige ist der, der die Transfers eintütet und die Verantwortung für die Kaderplanung trägt. Kann mir aber sehr gut vorstellen, das dies vorallem bei Schmadtke und Völler etwas verschwimmt.
Frankfurt: Bobic (Vorstand/GF Sport) vor Hübner (Sportdirektor) Leipzig: Kein Sportvorstand vor Rangnick Hoffenheim: Kein Sportvorstand vor Rosen Wolfsburg: Schmadtke vor Schäfer Leverkusen: Völler vor Rolfes München: Rummenigge/Kahn vor Brazzo Dortmund: Kein Sportvorstand vor Zorc, aber Kehl als Leiter der Lizenzspielerabteilung dahinter
Den Gefallen gönnen dir die Bayern nicht, Faenwulf.
Aber ich find’s gut, ich will unbedingt am letzten Spieltag die Meisterschale sehen, wenn ich vor Ort in Gladbach bin
Das Restprogramm spricht einfach für Bayern (gegen Hannover werden sich die Bayern nicht noch ein Ding erlauben und Leipzig und Frankfurt werden dann wohl jeweils die Schäfchen im trockenen haben und da wird's dann nicht Kampf bis zur letzten Patrone geben, Dortmund hat mit Bremen und Gladbach 2 Gegner für die es noch um was geht und mit Düsseldorf wird das Trio der unangenehmen Gegner komplettiert) und Reus ist im Moment sowas wie der Unterschiedsspieler bei uns. Selbst wenn es am letzten Spieltag noch um den Titel geht, man hat im Derby gesehen wie es um die Nerven der Mannschaft bestellt ist. Der Glaube bei mir ist einfach gebrochen.
Ich erinnere an den "Torfall von Madrid", der BVB ist noch nie dafür bekannt gewesen irgendwas am grünen Tisch zu regeln, was nicht auch auf dem Rasen geregelt werden konnte. Alle sind wegen der "tollen" Handspielregel am kotzen, wehe wir Dortmunder machen das, dann ist es jammern. Mein persönlicher Worst-Case wäre aktuell wenn jetzt die Bayern gegen den Club Punkte liegen lassen, also FCB, macht den Sack jetzt bitte auch zu.
Schonmal Entwarnung vorweg: Das hier wird keine Story, in der ein Dortmunder den FC Bayern umkrempelt.
Der Titel ist eben wegen der Münchener Stadtfarben gewählt der mir damit den kleinen Gag mit Seitenhieb auf Lancelots Versuch an Königsblau und siikas Teil-Dortmund-Story erlaubt.
Haben wir in anderen Stories gewitzelt, so will ich dieses unheilige Dreieck nun komplettieren.
Keine Sorge, das wird ein absolut ernstgemeinter Versuch den FC Bayern durch eine Zeit des Umbruchs wieder zu einem CL-Titel zu führen. So aktuell dieses Thema ja auch ist, schwirrt mir dieses Szenario schon seit damals Lance die Schalke-Story begann durch den Kopf.
Anmerkung warum es in Osnabrück nicht weitergeht: Ich musste im letzten Sommer mein komplettes PC-System erneuern, weil zuerst das Mainboard den Geist aufgegeben hat (wodurch ich dann komplett upgegraded hab inkl. SSD als Systempartition) und dann keinen Monat später meine Festplatte, die ich seit der Neuinstallation als reines Speichermedium genutzt habe, gemuckt hat und kurz darauf KOMPLETT leer war. Spieldaten, Speicherstände, Story-Updates, Videos, Screenshots etc. ALLES weg.
Das hat mich so gefrustet, das ich seither einfach inaktiv war. Neben dem Gefühl mich zu übernehmen (und weiterer privater und beruflicher Gründe) auch ein Grund warum die WM-Story kommentarlos endete. Nicht die feine englische Art, dem bin ich mir bewusst. Ich hatte ja sogar nebenbei ein Skript für "diese" Story erstellt. Eine komplette Einleitung mit voller Backstory meines Protagonisten, Kaderübersicht, ersten Transfers, die im Grunde nur noch hätte gepostet werden müssen, war fertig. Grundlage war hier der FM17, jetzt lege ich die Backstory passend auf die aktuelle Lage anders an,
Aber nun. Haken dran.
Was dürft ihr hier erwarten? Die Story wird eher kürzere Updates bekommen, dafür planmäßig häufiger. Kann mir auch vorstellen, wenn viel im Spiel passiert z.B. nur eine englische Woche mit CL-Spiel und Bundesligaspiel kommt. Das weicht stark von meiner bisherigen Vorgehensweise der eher monatsweise angelegten Updates ab. Allgemein möchte ich (sofern ihr dazu Bock habt) euch auch ein bisschen in die Kaderplanung einbinden. Scouting-Berichte werde ich, wenn ich meine Kandidaten bei 100% Kenntnis habe, posten und meine Gedanken dazu äußern und dann ein paar Tage im Spiel auch nichts machen um ggfs. euer Feedback mit in die kommenden Schritte einfließen zu lassen. Mein Protagonist, soviel sei schon verraten, wird nicht der Trainer des Teams werden.
"Wir müssen den FC Bayern in den kommenden zwei bis drei Jahren auf die Zukunft vorbereiten, eine Zeit ohne die Namen Hoeneß und Rummenigge in der Vereinführung" gab Uli Hoeneß vor kurzem in einem Interview zu Protokoll.
"Es wäre sehr unklug, wenn wir beide gleichzeitig aufhören. Das können wir dem Verein nicht antun. Die Lücke, die wir hinterlassen wird extrem und sehr groß sein. Das wird eine schwierige Zeit." äußerte er sogar eine gewisse Angst vor einem Machtvakuum.
Komplett geräuschlos kann es nicht passieren, denn ein Führungskonstrukt das quasi seit Jahrzehnten besteht soll aufgebrochen werden und muss aufgebrochen werden. Erste Schritte sind gemacht, da mit Hasan Salihamidzic im Vorjahr wieder einen Sportdirektor mit Stallgeruch bzw. Mia-san-Mia-Mentalität installiert wurde und jetzt mit Niko Kovac, einen jungen, aufstrebenden Trainer verpflichtet hat, der bei Eintracht Frankfurt bewiesen hat mit weniger Mitteln viel erreichen zu können.
FC Bayern unmaskiert
Da mag sich der ein oder andere jetzt fragen: Und? Was macht den Kovac jetzt genau für Bayern interessant, der FC Bayern ist doch der Ligaprimus und einer der Top-Vereine im Weltfussball. Eben wegen letzterem Punkt. International, um einen Vergleich zur Bundesliga zu wagen, ist der FC Bayern eher der SC Freiburg geworden, man spielt im Konzert der Großen mit, ist aber eher aus der zweiten Reihe. Sei es hochgezüchtet durch externe Gelder oder lukrativere Fernseh- und Sponsoringverträge. Die Dichte an der internationalen Spitze hat sich erheblich erhöht. Die Erfolge der vergangenen Jahre sind da eher kosmetische Korrekturen, die die Sicht auf die Wahrheit behindern, denn öfters wussten potentere Vereine einfach nicht die eigenen Stärken auszuspielen. Die Top-Ligen, allen voran die Premier League, aber auch La Liga, werden international wesentlich stärker wahrgenommen und erwirtschaften unverhältnismäßig mehr Geld als die Bundesliga. Ligen auf Höhe der Bundesliga oder gar hinter der Bundesliga, wo man klar die französische Ligue 1 und die italienische Serie A nennen kann, haben ähnlich wie die Bundesliga einen Verein der über allen anderen thront, aber auch Juventus Turin und PSG haben verschiedenste Wege mehr Geld in die Mannschaft pumpen zu können als es eben der FC Bayern kann und macht. Nebenbei angemerkt sollte man sich auch auf derlei Wettrüsten nicht einlassen. Die wirtschaftliche Gesundheit des Vereins sollten wir hier nicht aufs Spiel setzen, ein Blick nach Dortmund auf den BVB in 2004-2005 sollte da Warnung genug sein.
Und genau DA kommt Niko Kovac ins Spiel. Mit einem finanziell limitierten Verein wie Eintracht Frankfurt hat er es zweimal in Folge in das Pokalfinale geschafft und in der vergangenen Saison ja sogar gewonnen und damit die Eintracht nach Europa geführt. Das ist das Maximal-Prinzip in Bestform! Warum sollte er also mit den Bayern-Mitteln nicht nach dem Champions League-Titel greifen können? Niko Kovac macht halt viel aus dem was er zur Verfügung hat, auch wenn der europäische Spitzenfussball natürlich eine ganz andere Hausnummer ist! Dennoch ist dieser Schritt die logische Konsequenz aus der aktuellen Situation heraus das Optimum herauszuholen.
Mittel- bis langfristige Strategie
Doch geht es nicht nur darum den kurzfristigen Erfolg sicherzustellen. Mit Blick auf unsere nationalen Wettbewerber kann man sicherlich auch einige Punkte für uns in der mittel- bis langfristigen Strategie adaptieren. Die Bundesliga ist inzwischen eine absolute Top-Adresse für Talente geworden. National wie international. Wenn man also nicht die Topstars von heute mit Geld zuwerfen kann, muss man halt einen Topstar von morgen selber formen. Das beherzigen viele unserer Mitbewerber, bloß bei uns ist diese Entwicklung ins stocken geraten, obwohl wir herausragende Jugendspieler in unseren Reihen haben, aber nicht ausreichend Mut haben diese auf ein Top-Level zu fördern. Nach einem Thomas Müller oder David Alaba kam halt nichts mehr aus unserem U-Bereich in die erste Mannschaft. Lieber verpflichteten wir gestandenere Spieler der Ligakonkurrenz, was auch zu unschönen Betitelungen führte. Der FC Bayern ist das Zugpferd der Bundesliga, aber was nützt das beste Ross, wenn der Wagen dahinter immer mehr Substanz verliert? Der FC Bayern war immer dann am stärksten, wenn er in der Liga Konkurrenzdruck hatte. Mag aufgrund der dominanten letzten Jahre merkwürdig klingen, doch guckt man auf die Champions League-Siege wird dieser Gedanke klar. 2000/01 war der Meisterkampf denkbar knapp und glücklich und die Saisons 2010/11 und 2011/12 haben das Triple und die letzen Jahre möglich gemacht. Weiter macht eine starke Bundesliga mit einem offeneren Titelkampf die Liga auch international attraktiver und ermöglicht eine bessere Vermarktung, was gleichzeitig mehr Geld für deutsche Vereine bedeutet. Das wollen wir soweit unterstützen, das wir eben auch Spieler fördern möchten, die vielleicht nicht den Sprung in unsere erste Mannschaften schaffen würden, aber bei kleineren Vereinen den Durchbruch schaffen können. Natürlich, um da Kritikern vorzubeugen, werden interessante Bundesliga-Spieler, die uns wirklich weiterhelfen auch weiterhin ein Transferziel sein können. Hier müssen wir mehr Augenmaß walten lassen. Wir wollen aber auch von dem Image weg, dass wir der Bundesliga schaden. Der FC Bayern braucht die Bundesliga und die Bundesliga braucht auch den FC Bayern. Diese Beziehung sollte eine Synergie erzeugen, an der alle wachsen können und die Bundesliga von Ligen wie die Serie A oder der Ligue 1 absetzen und eher wieder entgegen der starken Geldströme in Fahrwasser der La Liga und der Premier League zu gelangen. Wie bereits gesagt: Mehr Aufmerksamkeit für die Bundesliga bedeutet bessere Vermarktungsmöglichkeiten, bedeutet mehr TV-Gelder. Daher sind auch Auslandstourneen in der Vorbereitung wichtig um den FC Bayern als Marke und die Bundesliga international relevanter zu machen. Wir wollen uns hier garnicht als Prinz Charming auf den weißen Ross präsentieren, natürlich geht es uns in erster Linie um den eigenen Erfolg, aber wenn von unseren Maßnamen auch andere Bundesliga-Clubs profitieren, ist das doch bestens für die Liga.
Der neue Mann beim FC Bayern
Für diese strategische Neuausrichtung und eben den angesprochenen personellen Umbruch in der Vereinsführung soll es auch neue Gesichter geben. "Wir haben einen Weg gefunden, der in unseren Augen Ideal ist. Wir haben uns bewusst gegen einen ehemaligen Spieler entschieden, um einfach auch von außen neuen Input zu bekommen. Thorsten Kortig-Dreher wird in den Vorstand stoßen und soll für den Vorstandsvorsitzenden-Posten aufgebaut werden." sagte Karl-Heinz Rummenigge über seine eigene Nachfolge. Weiter sagte Rummenigge: "Er ist Ur-Münchener und und seit jungen Jahren Vereinsmitglied und hat sich auch abseits eines Vereinsposten immer wieder konstruktiv in den Verein eingebracht. Zudem bringt er als Doktor der Sportwissenschaft, im speziellen der Sportökonomie, sehr viel Kompetenz mit und hat bereits im Vorfeld immer wieder bei verschiedenen Vereinen und auch beim BFV und DFB als außenstehender Berater fungiert. Thorsten Kortig-Dreher ist also Fachkompetenz und gelebte "Mia san mia"-Philosophie gepaart mit einer ordentlichen Portion Fanherz." Nun bin ich also beim FC Bayern offiziell angekündigt. Mit 44 Jahren und gerade erst die Tinte unter einem Vertrag bis zum Juni 2019 trocken, stand ich nun vor der größten Aufgabe meines Lebens.
sag ich ja! aktuell ist er die beste verfügbare Option, wenn man weiter auf einen deutschen Trainer setzen will.
Und ich bleibe dabei und sage: Wenn der Klopp irgendwann keine Lust mehr auf Vereinstrainer hat (hat er ja auch indirekt schon mal gesagt, das er nach Liverpool wohl keinen Verein mehr trainieren will) wird er Bundestrainer! Klopp ist ein erstklassiger Motivator, der Spieler in einem Wettbewerb auf den Punkt bringen kann.
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